# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0323 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0323?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34 # Folio 169r, page id 00068823:0323 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 170v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068823&page=323 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068823/jpgs/default/00000323.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 91 lines, status machine # Lines: 91 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Aegendae Georgii Valliae; seu de perpendicis et Engundis Aegenda des honnétes Gens. Lune imprimatione à Paris Commii Faber fortunae B. Schmied des Politischen Glücks Leipsi operae voluntatis, disciplia t contra ihrem alle Verrichtungen sind frey und nach lust oder nöthig. Alle verrichten. Wenn Vater aniezo können sich ohne theilet werden nach dem werck Verrichtungen einer gewißen Person können abgetheilet werden, nach dem zweck en sie sich dabey vorstellet, rinnung sich d fangen, noch ein den ubicito damit man zu thun hat, nach der errichtungen nach der zeit, nach dem form, der rth, nach denen requisiten, nach andern umbständen Allein verricht dem zweck nacht alle Verrichtung entweder aus lust, oder wegen eines Nuzens, oder aus Noth. rthieret verricht, daher ist Denn wiewohl man bisweilen Lust haben mus, so ist man doch an eine vor der andern nicht worinn bestehet gehöret zu for nicht gebunden. Mithien nenne ich, was gesundheit auren nahmen w Nüzlich was zur beqvemligkeit niedrigkeit und ansehen dienet, und wie wohl nige Imperiret, eine leibs sowohl als puncta intentionis sonderlich zu erschen, sondern nur nuzlich seyn eben nicht nöthen. ine ihre beyde allerdings dennoch noch Gesundheit ist so wohl des Leibes als des gemüths Gesundheit des Leibes belangend ist zu sehen, uf die augen damit solche erhalten werden welches geschicht, erstlich wenn man sie sonderlich bey liecht viel müglich schöhnet, und dahehr sich vorlesen läßet oder dictirt, auch lebarer schreibet, und leßbare schrifft lieset den , hernach in dem man sich eines sc hirmes bedienet, die strahlen des liechts durch ein grün gemahltes glas fallen läßet, sich vor gar zu weißen papier und gar zu schwarzer dinte hütet, im schreiben und lesen, unter werender meditation nicht Scharffes unverwandten au ges auf die schrifft siehet, als wenn man sie durchsehen wolte, sondern in dem man schreiben oder lesen einnehält, die augen thut, oder etwas vorhält, oder sie abwendet, o dahehr ist guth, daß das liecht ver- mittelst eines glazes oder schirms vornehmlich auff das object geworffen, in übrigen aber alles hierumb dunckel sey, so kan man die wenn vom objecto mit vortheil abwenden. Man nun auch offt in die ferne zum ö fenster hinaus sehr, damit die äugen sich nicht ganz von fern sehen abgewehne dieß mittel ist sonderlich guth wenn man ein schöhnes außehen ins feld hat. Der ist auch guthmergens und abends auch bisweilen in wehrenden schreiben und lesen und einen Cardani Proveneta corrigenda. quod vitae sectab colleciata collectaria amico Encyclopio perdit practica Schwäncke producia was man stets bey sich führen müste tugend, guther Nähme unterhalt erfordert wendig- und unverrichtet, in den gradus Consens Cette etc. werde n e, d parsiliancini de sanitate studiosorum intere lossis necessario