# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0328 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0328?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34 # Folio 171v, page id 00068823:0328 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 172r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068823&page=328 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068823/jpgs/default/00000328.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 77 lines, status machine # Lines: 77 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Nächst dem gemüth folgt der Wille Nun bestehet, ein guther Wille oder Recta Intentio in der Gottesfurcht und frömmigk- keit, oder Liebe Gottes und des Nächten. Dahehr uns man nichts andterlaßen, so zur Ehre Gottes dienlich von Gott und Göttlichen dingen allezeit mit respect reden auch in solchen dingen daran an sich selbst wenig gelegen niemand ärgern d Alzeit an Gott dencken eines übrigen alles zu Gott referiren. Alzeit eine e und änderungen m vor einige Lehre aus allen denen ziehen. Neüligkeiten vor verdächtig halten den debitarium im geringsten nicht billigen noch gegen sonderlich die gerechtigkeit lieben, gegen ich selbst schuld gegen andere nachgäbigen seyn. (§. allezeit den sichersten weg gehen. Allezeit auf den gemeinen nuzen bedacht seyn. Alle Kunst und Aneßen meiden, Allmosen ohne ostentation geben; mit allen betrübten und unglückseeligen mitleiden haben, und die wercke der Barmherzigkeit ü endt, üben. Ich verharre c sich nicht einbilden, daß man etwas vor andern zu thun macht habe, glauben, daß alles privatim und zuzeiten thun, unrecht oder verdächtig sey, welches ins gemein und fft gethan, unrecht und unleidlich Semtinium Conscientiae offtmahls anstellen sich bemühen täglich wöchentlich jährlich einige beßerung an sich selbst zu spüren. Sich selbst straffen se zen, und solche von sich selbst un-nachläßlich einbringe guthen beschaffenheit Das Lehr ist von der g Leibes und des gemüths gehandelt worden, dazu köndten auch die Wißenschafften und Künste gerechnet werden, als welche alle in Gemüths und Leibes ü übung vnd geschickligkeit beruhen, das gemein were nöthig, die vornehmsten Terminos teronicos verstehen, auch die Hauptregeln oder grundMarinnen in Bereitschafft haben, deren dann in allen Wißenschafften nicht so gar viel seyn. Zu dem ende were guth sich einen Nomenclatorum Terminorum echnicorum machen, so nach ordnung der natur eingerichtet ie zu seyn. Wie Land die Specie betreffend, nöthig zu wißen, Erstlich. Was die symbola publica oder formulis confessionem daran man gebenden mit sich bringen. Vors andre denn auch zu haben; ach seyn sondern auch zwey e huldig, und was die Criminal- und pol pollaeo Rechte und generum alienum damit man zeitliche man der Obrigkeit, straffe vermeide, drittens, was die privat rechte erfodern damit man in contractu und in n der Dispositionen sind actibus sich vorheh so nicht operäderlich noch über vortheilet werde. zu von niemand übel reden kein concuri judicium fällen; alles aufs beste deüten. Jederman behülfflich seyn sich keine mühe verdrießen laßen, Wenn man andern dienen kan. Lieber einen kleinen schaden leiden, als andere einen großen schaden leiden laßen. eiben, sondern auch frei n a nicht selbst gern leiden wolte. ( Nichts thun was man erordnen