# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0337 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0337?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34 # Folio 176r, page id 00068823:0337 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 175v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068823&page=337 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068823/jpgs/default/00000337.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 66 lines, status machine # Lines: 66 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Nüzlich ist auch wer gleich nicht annehmlich, wenn man ein sonst bedarff; als da ist ein guther Rathgeber, in gewißens, Staats-Kriegs, Haushaltungs- und RechtsSachen. In Gewißens Sachen ein exemplarischer Theologus, deßen Intention und Wandel von iederman gebillige störi wird der weder erinnerung und eigenstünig, noch wanckelmüthig und schmeichelhafftig, der die gemüther zu Gott und deßen Liebe führet, der aut das Hauptwerck gehet, und sich nicht mit unnöthigen Scrupuliren authält; der sowohl die Heilige Schrifft als Kirchen Historien und allerhand Geistliche Ordnungen wohl studiret. Und dazu gehöret eine liste der annoch üblichen und in dem Lande da man ist angenommene n fürnehmsten Kirchensazungen und Consistorialo ordnungen. Dahin auch die libri simplici zu ziehen. Auch eine liste der vornehmsten Controversien, samt denen stärcksten argumentis pro und contra, welche mit großen fleiß außerwehlet werden müßen, dann man sich in diesen punct auff ander Citationen nicht zu verlaßen hat. Dabey ist anzuhängen eine liste der einnehümer und unvollkommenheiten o sich in den alten Kirchenlehrer befinden, und derer bûcher oder texte so verdächtig, damit man sich weder durch ihr exempel noch unter ihren Nahmen verleiten laße. Nächst den Gewißens Sachen kommen publica oder Staa die Staatsachen, deren wißenschafft Freylich h am meisten dienet, zu ansehen zu gelangen. Staatssachen, nußen, aniezo deswegen des Beclagten Herrn vnd A aben bestehen in verb erhaltung und Verbeßerung des Gemeinen wesens, eines Fürsten oder Landes, Nun das diese darinne, daß man sie sowohl nicht ey, soviel das gegenwertige, und hoffen und also in Wolstand und ansehen wohlstand in der sicherheit Wohlstand brauchet in Nahrung und Tugend die Nahrung hat diese Regulen heidet, die Machation tugendhaß die tagendhaffte, die mächtigsten seyn, dennen zu seyn, sondern oder zu ständen werden. ist. Das Land so wahrhafft gemacht werde als müglich, daß soviel leüte ins Land gelocket, oder darinn gezielet werden, als ihm müglich zu erhalten; sichs durch privilegiren nebst vnd hofnung der Nahrung so fremde nalocken, inheimsche durch leges matrimonales so multiplicationem homium befördern.) solches geschicht, wenn alles so müglich in lande gebauet, und zu nur gemacht wird, wenn die beste sich wird, es am besten traget et wird, doch daß es nicht ausgegehret werde, wenn an man moraste austro viel, Canäle macht behalt