# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0367 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0367?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34 # Folio 191r, page id 00068823:0367 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 192v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068823&page=367 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068823/jpgs/default/00000367.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 143 lines, status machine # Lines: 143 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. sequpertConventori M. der sich Episcopum ab extra nennen Caroli M. Otto solentaten dahin sehen, daß alle reise n, in offt der Handen wohl ange aestenfitia Ecclesiastica mea ten gegeben werden. Die in studus de nomb guthe gedancken saß zu Kirchen sich soll ist auff zweyder aben, und zu sehen. Idem et disciplinam. Fidem betr. r tertiisium zum puncto fidei gehöhret, das jenige rcken werden Ich würde für das großeße glück händen, wenn ich in einer solchen fundern stündi die mir einen ordentlichen beständigen Zutritt bey E. K. M. geben köndte; als vor ich zeit mein Lobens nichts mehr gewündschet. Als einen sohn Potentaten von solchem liecht, und solcher guthigkeit zu dienen. eine zu aber habe ich mich anderunterthänigst anzumelden, mir nicht getrauet, sowohl sich alles weil ich weiß wie kostbar die zeit tands weil auch die ietzige forschmals zeit mir dazu nicht anständig geschienen. Aniezo habe er nur vorumb erscheinen sollen was der Hollwendigsten Jungfer Leopold sowohl weil es fl. M. allerhandß erlaubet, s weil das zu gewinnen statt als auch damit E. K. M. allergest intention ich beßer erlernen und vollstrecken, und dazu die Zeit gewinnen möge. zu für gehabt, wo nicht das sabbonem gänzlich außzulegen, doch allmählig zu verstanden en gestehenden gereden sich r s us ist man da curia Romanae, durch ihre sprac mit Tincturiumon sich brauchet, daß si summaticatiae zumachen, damit die s lustirenden von den Catholischen mehr und mehr entfangen würden, und die Cathänige durch der vide werden chympel und antreib nicht verkandt mehr S beywarten müssen; des Habsachs verleibet würde man dem hät schüzen ein Kayser billig darauße daß die schreiben zue gemachet zu machen. Und bin zu bringen, sich wieder nacher zu aestruchet, und dann seyn ein guthe, da geholffen werden. Wenn K. M. nachten Wil aber solches Bremarinnen mir überhaupt versaßet gewesen; sind darauff vom Königen e. 20 fte Commissari in die provinzieren herumb geschickt werden. mit einer Vergnügung seiner einer einer gesundigen instimation wegen aller Punct darüber. Bekündigung entstehen solte welche instruction mir auch selbst zu handen können, und werde ich der nahmens wenn ich werden sie meinen krifften können wozu ich etwa dero nüzlich recht geschickte den schreiben ein melden wollen, und ihnen sich. sarchen, und indemand habe ich ch glauben; denn die Zeüber-Krafft und und zuvor Gott gott und gelegenheit gegeben, in vielen und materien, impfungene erständigungen einzuziehen, u meine objecta in negotia et in Amsterdames die t, de laß negotia thun, ich in consilia, werden soll supraejudiciren, finanz, miliz, und Fructus, sel g Justiz sachen belangenden nachdem ich bereits meiner ersten jugend. Dato rata und Assessor in einem superioro Trivali gewesen, habe vielfaltig geben, darauff gehen laßen, und auff Mittel gedacht werden. adurch dem justio laßen. Zu Hülffen, welches auctus in puncto, praesentia t s s als operat Puncto ankomt, erstlich, daß er das Generalis, ex inscuitur certius werden ht habe; daß der teütschafft welches E. Mt dermahleins werden exempel des Königs in Franckreich u utilio mit summa menschuldigkeiten nicht begehren, gemacht werden. ( b wündsche ich solche zu E. M. dienst anzuwenden: zumahl da lich solche in zwey händte; t studiae Eccolatio e wer negelis, supra seiner sumt nec necessati er t damit an hand gehen können. in noch fernerl Damit nun E. M. beßer urtheilen mögen p p e e egen Churfürstl. vor Sachsen. Dors andere, daß man bey denen gern selbst einige Verbeßerung stoge, eine worden alhier zu melden, wen zu weitlaüfftig wäre. H. Karz die Regirung M. En großer Reiche und sünde angetreten, da viele zwischen vor fallen müßen, theils auch von be e Zeülen schwehr gemacht die jenigen müde zu machen, die auch Verbeßerung drucken. Ich hätte aber dafür, daß solche arbeit S. M. erleichtert werden könne. durch gewiße praegiaria und zwar in dem von habeller. Es hat der Kayser Augusten zur Tiberio zu seiner nachricht, ein Boviarum imtli hinterlaßen. Dergleichen solte habe ein ieder größer Monarch billich als der alige Songe in Franckreich thun; vor sich zu regiren angefangen, hat ihme der compendiosen, vidinant Imperin solche memorien hinterlaßen umb zu und macht so aida treffen würde, ir r frgend allegeßer Kayser und