# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0371 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0371?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34 # Folio 193r, page id 00068823:0371 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 194v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068823&page=371 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068823/jpgs/default/00000371.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 53 lines, status machine # Lines: 53 recognised, mean confidence 0.93 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. etwa s ier leid daß in etlichen Monathen will ich darinn die gnad nicht haben können. Kayserl. Mt zusehn weil erstlich durch eine civis, hernach durch eine natural contumä nehmlich einen fuß-arrest daran verhindert worden. Es ist mir aber lieb, daß solcher Zufall meine abreise verhindert, o ich auß Einem kreine ihrer Ehe. Habe E. M. von dero eigenen und public in dem nüzwischen wichtige Sachen vorgefallen und gewißens halber zu erwehnen habe. 14. bin hieher kommen, und habe in meinem lter die Unruhe der Ruhe vorgezogen, w bloß weil ich hofnung gehabt, annoch etwas großes zu dienst des gemeinen nachdem wesens außzurichten einmahl mir gott gelegenheit gegeben viel zu untersuchen, und zu erfahren, von wenig leuten angelgeehrten an und auch von gemüglich untersuchet worden, und daran doch dem publico viel gelegen Es hat Caligula gewündschhet das , daß das ganze Römische Volckr einen hals hatte, so köndte ihr er ihn auff einmahl herab schlagen, und alle zugleich umbbringen. Hingegen finde ich erwündschet, daß unter Ew. S. bey M. Karl millionen Menschen ein haupt haben, und b vermittelst dieses großen Haupts unzehlich viel menschen zugleich zu hoffen, Nun ist wohl in vielen Jahren nächst der lezten belägerung von Wien keine gefährlichere zeit gewesen als iezo, indem das Haus von Bon nebige Erbland umb die helffte ihrer Erblande bringen, und doch dabey zu einem impflichen Frieden zwingen will, also daß llern ansehen nach wenn E. M. h. H. eingehen, alle ihre autorität in Italien und Teütschland dahin fallen, durffte meinen geringen angelegenheiten zu gedencken; ziehe aber die chönen meinigen weit vor weil ich schohn versichert bin. Daß E. M. schohn nachdr ordre zu dem das mir nöthig stellen werden.