# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0375 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0375?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34 # Folio 195r, page id 00068823:0375 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 196v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068823&page=375 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068823/jpgs/default/00000375.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 57 lines, status machine # Lines: 57 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. istario bishehr ist von gelde gehandelt worden. Nun schreite zu den Naturalien so zum Kriege und unterhaltung der Armuth nöthig, denn es ist ein großer irrthum eins gemein, daß man alles auf geld ankommen laßen will, und solches allein pro nervo rerum gerendarum halten, da doch die solidaten und pferde nicht geld sondern brodt haber und dergleichen genießen. in daß man alles zu geld reduciret w darinn stecket erstlich eine große fautheit Der bediente, denn so haben sie keine födere mühe noch sorge als in ihren Cabinet zu schreiben oder zu rechnen, die nöthige so er aber, übertringen sie andere welche darinn ihren vortheil suchen mit großen sondern der Herrschafft Es stecket auch darinn die rujus der unterthanen und der herrschafft, mit dem vorkaufft hat §. pro potae, Hingegen gewinnen die unterhandter jeden unsäglichen schaden und ihrer helffershelfter mit der Herrschafft. Und weil es dieses jahr unglücklich mit dem p uverand wesen zu gangen und hauptsächlich darauf gegeben dadurch eine so große machen. als Teütschland an wieder hundert jahren nicht wieder da nichts ausgerichtet, sondern ammen gehabt geben könne, so gar Gießeits scheine den feindso schimpflich agiren laßen, müßen, so haben E. ch große ursach darein zugreiffen, und rsache nachdrücklich anzunehmen Nehmlichen wie ich bereits in in vorigem Winter allerunterthänigst vorgetragen o wäre nöthig, daß E. M. einli überschlag machen ließen, von dem Kornvor in allen ihren Landen und ck und ein gewißes vor die landes nothdurfft und besorgung der Armeen erhalten, reserviren ließen, daß diese aber und unter die freye ausführe das übrigen Neben dem so köndten E. Mt sich erlaubten. und wider die Landes contra in naturalibus nehmlich in Korn und dergleichen abtragen laßen. welches sowohl E. Mit den unterthanen einen überaus großen vortheil und gewinn ringen würde. Denn E. M. brauchen die naturalia im großer Menge allein, zu ihren Armeen und die unterthanen haben solche nicht aber geld, so auff ihrem grund und Boden nicht wächset. sich eingefunden, welches vor dem vatern hallten vorherm sey C. G. D.