# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/103093147X:0010 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/103093147X:0010?run=74 # Title: J. G. Borlachs, Mechanici in Dreßden, Gründlicher Gegen-Bericht, Von dem Perpetuo oder per se Mobili, Daß dergleichen in rerum natura keines gebe, oder geben könne (shelfmarks Leibn. Marg. 135, Stück 4; Leibn. Marg. 135) # Folio 6, page id 103093147X:0010 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=103093147X&page=10 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/103093147X/jpgs/default/00000010.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 39 lines, status machine # Lines: 39 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. (6) III sb dur an en ustzeuq ein Perperuum Mobile moglid du machen sey. III. Man as vorstellet cur Prisma abC A∞. J. seve Durcs geh ends neimerler iete uno Maceria, und an seinem Dcittel b. aWFges ucso Fonman leicht sedencten, DaB ein E Beil den andernnicht set YCEIBC 1annmann ein Fhest so viel Matoria Bat als der andere; uno ciner so lana isuo tnete, daB wenn einer fallen soll, Der andere se Boch indie Doheseigen muh, als der eine tietr Faule, so hat einer se viel Ursach zu Fallen und su Petgens als der andere; uno sie mussen einander die DBage halten, uno Sille steben, biB etvas anders Fommt, uno sie beveget. Unter solches Prisima a. b. c. Fan noch eines d. c. F. bon soleher Pigen sch asse mit seinem Mittel c. unter Das Mittel des obersten b. angehenget seun; von velchem famt demobersten cinerleu effect erfolget. Dierben Fan man auch gedencten, DaB wann selbises in gemisse eheile Bertheilet, uno jedes mit seinem Mittel unter Das oberste angehanget vird. nach der 2. Und 3. B∞: (0, DaB. nur daB ittel aller Pheile susammen, unter Dem Mittel DeB obersten bleibe, (wie ben demersten) daB auch solcher effect erfolgen musse, wie von Denersten. Und endlich menn man ferner betrach cete dieo. Fheile in Der 3. fe. Bielten fest susammen, Dadalsdenn nur nothis, DaB ver mittelste verselben angehesstet bleibe, (o siebet manja oie das leichte au Der einen Oeite, dem schrveren auf der andern Ociten die Zbagehalten muB. Benn aber Die 10. E ile oleich oroB genomen verden, fo, Daß der eine heil einem 9. mahil so schrveren Die Wage halt, so hanget auch das9. mahl se schrvere, 9. mahi so nabe am Dcittet, und Siuhe Duncet deB ocers sen, als Der einhelne Pheil: und eines obne das andere tan niche ben det Gache sevH. Es Folget auch aus selbigen ferner, das wenn da8 0. malil so schivere niet Derfallen solte, es nur den 9. Fheil so ties Fallen Fans als es den einheln heil auffheben muB. oder so Das einhelne miederfallen solic, es 9. mabil 10 tiess fullen mior ndo eo dub 5. ahl so schivere aufheben tan: D abero lasset sich sar aus astsse, oub soldes Die Ursach sev, varumb sie einc ander aussubeben vermode.