# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0015 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0015?run=74 # Title: D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern (shelfmark Leibn. Marg. 223, Stück 4) # Folio 9, page id 1815018089:0015 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=1815018089&page=15 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/1815018089/jpgs/default/00000015.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 37 lines, status machine # Lines: 37 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e ly ea u nes ein Sino gebieret: Denn das Seuer die Corper nieht angundet, Die Constvon Matur Sever Fangen: Denn ein eodter uno schon angefaulter Corper mieder lebendigwiro. Dieses Fonnen rechte undermercte ge- nennet merden, alldieveil se iiber den gewohnlichen Eauff uno Dronung der Matur geschehen. Uno dergleichen vermagniemano su thun, ausge nommen B5D et selbse, der ein Urheber Der Statur ist, Der Der Sittelpunct uno Brunnquell aller exschassenen sirasce ist, welcher diese Bhesehe gege- ben, weshalten auch solche Besetse von Feiner Creatur aufsgehoben verden Fonnen, obne von OD Et selbst, Welcher allein diese Sache uno Privilegium hat. Uno Fonnen gemiplich alle undermercte B Ottes uno C Bristi, (o in Der heiI. Cchriffe anfgeseichnet sindi aus diesem Principio, oder Reget artiqe erelaret verden, remlich Daraus, daB Die Ghesehe Der Bemegunq au eine Beiclans nugehoben verden, wovon meitlaustius du lesen D. Con- nors vangelium iedici. Darum riro Der Fenffel billic von allen ZBundermereen ausgeseh lossen, weil er Fein Diecht hat lber die Dronunqe Der Statur, und ob er gleich etvas thun conte, (oFan er es doch nicht thunt obne allein vermittelst Dieser Dconunue der tatuI. 5. 6. Demnach enestehet vors r. Die Vrage: Db Der Feufselmensa licher Peiber Durch Die Eussevon einem Det sum undeen wegfubren Fonnet oder niche Bir fagen gleich Beraus: Daβ Der Feuffel solches nicht ver- moge: Denn Das vare ein rechtes Bundermerit. Deun weil eines Menschen Deib mohl hundert uno mehe mal schverer ist, als die dunne Aus- sige Cusse, Po muste Der Feusselentiveder Die schivere Des mensa lichen Eeibes auffheben uno abschassen, od er Die Euffe schiverer machen als des Tenschen Eeib; welches ein Bundermera ware. Scherinnere mich zwar ivobls DaBeinige Theologi Das Biderspielvorgeben, indem sie nus dem Deuen Kestament ein Cxempel an fubren, da Der Zeuffel C Bristum au die Binne Deo Tempels, uno auffeinen sehr hohen Derg sollgesibret haben. Del- ees aber der gelehrtes uno scharffsinnige reformirte Theologus W aleus, in seinem Commentario ribers S. Festament sehr artiu widerleget, indem ex gelehret, daβDa8 Bort naeanapBarer im ST. Festament nicht heisse Fortfuhren oder wegtragen, sondeen su sch netimen, wegleitens oder einen ihm als einen Cefarten sugesellen. Matth. X124. ra een aβe ryry vraina au I8, (Soseph nabm sein Bemahl du sich) CCap. 1712, Heeg Na B aret o Ino 35