# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0022 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0022?run=74 # Title: D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern (shelfmark Leibn. Marg. 223, Stück 4) # Folio 16, page id 1815018089:0022 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=1815018089&page=22 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/1815018089/jpgs/default/00000022.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 40 lines, status machine # Lines: 40 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. (16) u als der Ursache uno Ulesprung alles Suten, alles Pichts, alles hebens uno GeligFeit duschreiben Fonnen ? Belcher seinen Olaubigen vielmehe gute Gedancten, Unreibungen sum Sucen, uno Ubmahnungen vom Vôsen ein- giebts daBsie Des FeusseloDirdungen im Menschen gewahe merden, uno uberminden. Denndaβwir die Gache noch Deutlicher geben, (o sagen wic: 35EEhat den Menschen gue exschaffen, sein Verstand war ein innerlicies belles und reines Licht, Damit er das Bute ertennen und von dem Dosen unterscheiden Fonte. Geinen ZBillen hat er gleich falls ex (ch af- Fens daB er fren uno geschicc seyn solte, das Sutedu ergreisfen, und d48 D o se dumenden. Denn wir nun feagen voher denn nun Die grosse Verande- runsFommen, DaB Des Menschen Derstand nunmehro gant verfinstert, und Tein Dille su allen Bosen geneigt ist, so murden wir CD et Das groste Un. rechethun, mennmir itm die Cchulo beymessen wolten, fondern, wie uns dieheilige Schrise, uno sesunde erneuerte Bernunffeberichtet, (0 ist der Ceussel Dec Urheber dieses Derderbens uno Elendes, als Welcher Die Ue (ach uno Ursprung alles Dosen ist. Sic sehen hieraus lender augenschein lich die geistliche EBirctung des Zeussels in den Menschen. Uno ist Fein eisfelsdaB nicht seine Degungen uno iectungon in den Gotclosen noch immerdar marensia DaB auch die Frommen undBlaubigen von seinen Ber- suchungenniche befrenet senn. 5. 13. Um allerbesten aber zeigen die Mamen s mit welchen dex Feussel in heiliger Cchrisse genennet wiro, Flarlich, Daβ alles Ubel in Der elt unoim enschen vom Seusfel hertomme. Sm. Duch Biob wiro er genennet Dehemoth,ein Elephant, item Eeviathan, dessen serasfe ist in seinen Eenden, uno sein Bermogen in dem Mabel seines Daucho: Denn ex fiche Den Menschen ocers an duech Sallstricte Der geilen Eust, velche in Der Degeno derEenden uno bes Habels vornehmlich emprunden wiro. Iuc wiro damit angeseiget seine sehr starcte uno vertetrce Dtacur, die die gante menschliche Macue umtehren mirde, venn sie nicht Durch ODetes ZII. machemirde im 3aum gehalten. Desiehe Das gante 40. unD 4r. Capit. Siobs. Im Duch Fobia heisset er Usmodiio. i. ein Gheist der Dlindheitt ein Vermuster, die Menge der Guinde; Im Seuen Festament wiro ex mit dem Gyrischen Vort, Mtammonio. i die Degierde des Dicichthumsi Diabolus, au Griechisch der Verlaumboer, Cacodaemon, d. i. einer Der viel Dinge auff eine vertebete Urt weiß; Gatan, d. i. ein SBi. Derwartiger, welcher sich allem Buten miderseBetuno iederman Ochaden chutigemennet. In ver Dffenhahruns Johannis wiro er genennet aus Sde