# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0026 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0026?run=74 # Title: D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern (shelfmark Leibn. Marg. 223, Stück 4) # Folio 20, page id 1815018089:0026 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=1815018089&page=26 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/1815018089/jpgs/default/00000026.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 38 lines, status machine # Lines: 38 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. l oung aufhalten uno Die feuchten D unste gusammen bringen Fans sohat ex allerdings alch ssache ubers Seueri denn Die Euffcist des severs Deveger Ocele uno Regierer. 5. 17. CBerfoverenun sie Oronung, nach dem mir dasienige be- trachtet, as Der Eeusrel in der grossen Weltverrichten Fonne 1 DaB wie auch dasienige untersuchen, ivas er in der fleinen elt, d. i. in mensch. lichen Ceibe duthun vermoge. G0 fagen wir nun, weil mir dem Keuffet eine Seraltriber Die dunneste flußige Denteries welche in Der grossen Welt ZuC unO Aither, oder dimne simmelo. EufrC ist, suschreiben, daB ibm auctr Bleicher Gestaltimas dic Fleine WelcBetriste, eine Gevalt iiber Das dun- ne flusige Besen in den Peibern der Menschen uno Fhiere verstattet seu: Uno solces vornehmlich darum, veil wir gewis wissen, das die geistige Materie die alle unsere Sliedmassen Beveget uno regieret, niches anders ist, denn eine subtile Eusre, Die mit den subtilen schwefelichen Fheilgen uH: sers Geblutes vermenget. 5. 18. Dir sagen Derhalben, Der Zeussel Fonne etmas wircten im men schlichen seibes auch in der Ccele selbR, vermittelse der spirituum ani- malium, ober fo genannten Dewegungs. Ceister, Welche nicht alleineiir Werczeus der verminfftigen Ocele sind, dadurch sie Das Shreverrichtet) Tondern auch den andern Bliedmassen des Peibes ihre Demegungen geben. Bor allen Dingen wollen wir beseben, ivie der Feusfel Fonne in der Ceele etvasmircten. Dir sagen derhalben, daß seine Birctung immenschli- ien Berstande uno Dillen geistlich sen, alloieveil diese scasfce ganB uno gar geistlich sino. Bas aber die sphantasie, oder Cinbilouns anlangeti veil dieselbe theils ein unmaterialisch, theile ein corperlich Dingist,indem Feine Finorict ung ausserlicher Dinge in den Oinnen geschehen, uno Feine Bildung im Gemuth entstehen Fans obne nur vermittelst der Dewegunge Beister; Dannenhero er vornehmlich seine Bircung hat in deo Men- Ichen Phantasies (o ferne er nemlich die in gewissen Oliedmassen enthalte ne Beister balo (0 balo so innerlich handthieret, uno mancherlen Cindruc. ungen oder Urten der Dewegunu hinein bringet, Daher dem Gemurhe mancherten sinnliche Emufindungen uno mancherten Dildungen vorgestel. let verden. Uus welcher Ursach Fomme, daß der Beren ibre euserliche Ginnemunderlich uno auf mancherten Beise bezaubert uno verblendet verden. 3. E. Daβ die Dinge, Die sie megnen ausserhalb zu feben in ih- nen selbs sind. RBieaber diemenscliche phantasie Fonne betrogen ver de