# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0031 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0031?run=74 # Title: D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern (shelfmark Leibn. Marg. 223, Stück 4) # Folio 25, page id 1815018089:0031 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=1815018089&page=31 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/1815018089/jpgs/default/00000031.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 40 lines, status machine # Lines: 40 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. (2 sagen, grosse Ceibes. Ocarce momit se Ketten perreissen, eluiee aler un sern Deveiß bestatiget. 5. 23. Indessen ist niche du leugnen, DaBgwischen naturlichen uno abernaturlichen Siranctheiten difters eine grosse BermunotniB sen, uno vap Dec Feussel sich mannichmal unter der Parve Fleiner Sirandheiten verste- cenFonne, also daß man Drauf schrviire, es gienge alles Damit gant na- curlich su. Dergleicher Exempel erzehlet Fernelius im 2. D lich von ver- Borgenen Ursachen der Dinge im60. Cap. Zuch muß man nicht gieict eine Dufluche zu ubernacurlichen Ursachen uno zur 3auberen nehmen, venn man gemabemiro, daβ sich in Serancheiten ungersbnliche uno schrvere Dufalle exeignen. E8 hat schon unser Hippocrates im Znfang seines Duche von der Fallenden OucheDariiber getlaget; wenn er schreibet: Die Leute Baben sich eingebiloct, die ECatur uno Ursache Dieser Zranb eis ten ware gdtelich, nus verwunderungi uno weilsienichts Davon erfabren, darum dap sie sid in Feinem Dingemitandern Z ranc- Beiten vergleichet. Uno balo deaust: Welche diese Rrandbeit su ert Dic Beilige Z eaneheit genennet, Fommen mir eben sovor vie icht unseeShuberer, Seegen(precher unduardschrererundvie eiliche Dcaler, die sich vor grosse Beilisen ausgeben, uno mernen sie Boren das Brns wachsen. Diese Zerl veil sie niches oavon versteben, vic es damit sugebet, connen nicht besser thun, denn daB sie iBrer Unwissenbeit ein Mantelgen ungeben, uno fagent diese Bcandbeit ser libernatuelich, oder gotelicb. Weil sie nichts habenDamir e solche curiren Fonen. Sie mochten sonstibeellu- wissenbeit verrathen. Baben mlso eine schone Uriach ausgefundent UnS ein sicher ittelDawider erdacht, indem sie Die ZranaBeit mit Ovfern und Geegen (prechen vertreiben wollen. Deun es ha- ben etliche Siranctheiten (o gar ein underlich Anseben, DaB auch Der er- Fahrenste Medicus Davor exschricet uno niche weiβ, was er Deaus machen folle, ob sie natuelich oderniche? Alexander Benedictus u 5. Duc 6. CCap. exzehlet, daß ben dergleichen Datienten untermeilen in der gewaltigen con- rulsion der Nucgrad sich wie ein Dogen Frumme mit so grossen Ochmer hens daß sie ofters in vier Fagen tode waren. Dciboversonen Fallen osfe an Der iutter. Deschverung in eine tieffe Dhumacht, daß mansie vor tode Bales unomie Pareus im 23. 2 uch 46. Cap. Schreibet, wohl ehe lebendia su Grabe getragen. Um Deitstans sind Die Peute gans unsinnius mordeni DaB sie sete tanten Wollens und so lange getanBF, bIB AIC VON FODF nieder- 2 gefal.