# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0033 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0033?run=74 # Title: D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern (shelfmark Leibn. Marg. 223, Stück 4) # Folio 26, page id 1815018089:0033 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=1815018089&page=33 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/1815018089/jpgs/default/00000033.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 39 lines, status machine # Lines: 39 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. c l sen uno aussagen, sonderlich vennes einfaltise uno ungelehere Peute sinBI ie su sehen an der WwabFagerin su PBilippen. Upost. Oesch. 16. C ap. Stem an Dem Danne Desser Camerarius in feinent Foris succ. Cont. L. obs. 70. gedencet welcher Leuce dieer sein Eebtage niche gesehen, beribrem rechteir Samen genennet, und ibnen gesagt, mas sic ibr Rebtage gethan. Scemibre Eltern uno Familie, uno Wwes sie gethan, Die er iBoc niemals geseben : Ulno Das hatte er gethansmen er sich etvas wohlbefunden, eun er aber iviederum su schroiemen angefangen, haete er ein hauffen Pulgen unogrobe zocen nif untergemengets ja noch viele andere Dinges die daselbst lesenovursiq sinos so hier um Scurke wellen niche angesiihret. Zum viercen, veun sie fremboe Cprachen reden die fe nie gehoret, noch gelernet: Dum fimsscen, vem sie so sarc lino, daß sie Fein Siensch beswingen Ean: uno sum sechsten, vel: ehes ein un fehlbares Zeichen ist, venn sie allerhand sethame uno colle Dinget 3. C. Stagel Baares BOTB, ZBach8, (La8) Kieselfteine, Stadetn, stricter Lobacpfeisse, Dapier, Sischocatens bleyerne Rugelm, wollene Faden, 3abne U. D. Gl. mit greulichen DaudFneipen durch den Merno von sich brechen; od ex Siesentorner, Berct, oder Gedern aus Den Zugen, Vapier, Sciaee uno tectnadelmaus ven Dbren. stem aus dem mannlichen oder veiblicher Sliede heraus langen. Dergleichen Bistorien mit allen Umstanden accurat be- Fchrieben haben in Begenmart vieler glaubmurdigen Zeugem unterset re dene erfahene uno gelehete Medici, sovol alte ats neue, zu unterschie enen Zeitent Uno an unterschiedenen Deten zusammen getragen. DBovon gelesen merden. Fonnen Lancius lib. 1. Epist. 28. Anc. Benivenius Don verborgener Vrfachen Der Zeanebeiten, Cap 8. Sennerrus lib. V Pr. Med. p. 9. C.5. Dald. Timaeus a Cralientilee lib. 7. cas. Aed. lib 24. Sebirius in Discurs von der Zegebenheit niteinem jungen Zerl. DBeleen benzufir gen Crres. Forstius in addit. ad MTarC. Donariedic. novam pag. 716. C asp. a Reies camp. quaest. 97. num. 20. Boc allen andern ist su lefer, wasder Berr Mercklinus Dason scheeibet, Welcher vol 60. Denclwurdige Bistorien von zauberischen Siranctheiten in ein Due) susammien gebrache uno erzeblet. Bir Fonten auch mit anfugen decgleicher DegebenBeiten velehe uns glaub- wiedige Medici, Die es selbst mit Zugen gesehen, miegetheitet, menn wie eiclausscius segn wolten, uno venn die Gache ben den Hledicis noc) im Dweissel stiinoe, V. D. Gl. QESie Wollen vor dismatnur eine und die andere Bi. ftorie anfilren dievor endeen Dencmurdig, dergleisten uIIO Laneius com- munieiret Lib. 2. Cpist. 38. nemlich, daß in einem Doesse unterm Disthum Eystett gelegens Fugenstal genant ein Bauerials er mit unerhorten Oamei-