# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0034 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0034?run=74 # Title: D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern (shelfmark Leibn. Marg. 223, Stück 4) # Folio 27, page id 1815018089:0034 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=1815018089&page=34 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/1815018089/jpgs/default/00000034.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 39 lines, status machine # Lines: 39 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Ben Der einen Geiten gequalet vorden, geschwinde einen eisernen Pagel in unverlehter haut stectend ergriffen, welchen der Bader mit dem Ochermes Per ausgeschnitten, mornach dennoch die Odmerhen niche aufFgehoret, fon- Dernvon Eag su Eage hesfciger morden. Deswegen er sih, Der Marter ab- zurommen, selbst die Seble abgeschnitten. Stachdem nun der todte Corper in Gegenwart einer geossen Menge Peute geoffnet, uno Der Magen auffge. Schuitcen, hatce man darinnen ein langlich runo soth, viel stablerne tessert fotheils scharst, theils schartiu mie eine Gages unosween eauche Cisen, de ren iedmedes mehr als pannen lang: Stem einen Klump Baaremie eine Siugel in einander gewirret angetrosfen. Uuch Fonnen wir nichevorben ge hen den sonderbaren und glanbwurdisen Calum, der sich AnnO 1685. SU Seh: na zugetragen, da eines Fhurngischen Sleischhauers Beib unter andernei- nen RalbstoB Feil gehabt, als nun eine alte seau Den Ralbotop feilschete, uno ein Cportgelo deaus both, die Sleischhaverin aber ibse denselben darum nicic lassen motce, wâre die alte Seau brummeno davongangen, uno hatte sich niemand traumen lassen, daß deproegen einem Senschen etvas arges Begegnen murde. Dessen ungeachtet hatte die Der- Faufferin balo darau geosses Baupt. vehe emprunden, velches auch von Lagesu Luge arger worden, weswegen Der hocherfabene Berr D. Oc levogti du der Deit ProteTorsu Zehna su rathe gezogen, welcher hierben gethan was ibmmuglic gemesen. Co mare aber mit naturlichen uno ordentlichen Dit- teln niches haben z u thun gemesen, indemmit der Datientin alles libernatur. lich sugangen. Denn der armen Fraumare cines Eages eine grosse duantitat Chehien sum lncten Dhr ausgangen, obne daß das Dbr im geringsten ge- offnet zerrissen, oder verrenctet gemesen. Mean Bielt Dieses Fxerement an- Fanglich vor Menschengehien, alsman es aber beum Zichte besahe uno mit Dem Berrn D. CFahl, Welcher sich damals in Tehna aufhielte, genau be- trachteteserFannte man daβ ex Fein Senschen, (ondern Ralbsgehien mariees. sen man noch mehr versichert mar, da auch viele Deingen vom Salbotopfe mitheraus Famen. Der Feussel trieb dis Opiel etliche Monat lang, nact de ren Berfliesung die Sleischhaverin wieder su rechte morden, uno vielleieE noch heutiges Eages su Zehna am Peben ist. Enolic ist die pebende Unzei guns einer sauberischen Siranc heit venn auch die Fraffcigsten Mittel wider Die Ochmerhens Conrultiones und Spalmos ganh nichF anschlagen vollen. 5. 25. DBir haben oben gedache, daB es ein unfehlbar 3eichen ciner Durch 3auberen entstandenen Siranctheit seu, menn an Den Datien: ten allerhand frembo Ding aus ungemohnlichen Drten ibres Peibes Ber- ausFomme: Denn wir sehen Daraus offenbar die ercte des Seuffels. EBist fiirmar damit eine reche munderliche Caches daβ es Fein Densch mit