# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0035 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/1815018089:0035?run=74 # Title: D. Friedrich Hoffmanns, Prof. Publ. in Halle Philosophische und Medicinische Untersuchung, Von Gewalt und Würckung des Teuffels In Natürlichen Cörpern (shelfmark Leibn. Marg. 223, Stück 4) # Folio 28, page id 1815018089:0035 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=1815018089&page=35 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/1815018089/jpgs/default/00000035.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 41 lines, status machine # Lines: 41 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 28 aller Vernunsse begreissen Fan, Wannenhero es sehr schrver seyn wird, Da: Binter su Fommen, wie uno auff ivasveise Der Ceussel Dieses ins :Soect rich tc. C8 sino swar cinige in den Chedancten, Der Feusset Besaubere Die Zu- gen Der Buseher, und des Datienten; Ullein Die Bezauberung velche nice mebr isti als eine vervorrene Cinbildung, sinbet hier nichestatt, dennes sind ia Die Dinge warhassciu vorhanden, Die so grenliche Dein uno Ochmer. Benverur sachen, und Die Cchmerhen Boren aledenn aufr, venn die Dinge von dem Datienten gegangen, ia manfindet offcers, wenn der Scrancte schon Fodti biese Dinge in demeroffneten C orperi vie die Distorie, welche ieht auo Lansio angefubret bezeuget: Das istnur die Frage, wie Der Feuffel solce Dinge von an dern Deten, ohne DerDatiencen issen, ibnen in den Zeib brin- sentonne. Dennman aber in Gachen Die (o schver su begreiffen sindimuth. massen Darr, so ist es wohlam wahescheinlichsten, daβ der Zeusfel nic un- mictelbarer Beise solche Dinge Fortbringe, sonvern DaB er es thue, vermitelst Der Bexen uno 3auberinnen. Denn ich halte Der Feuffel Brauche Die Bexen an statt eines Zerctzeuges, Dergleidi en sethame Dinge in den Eeib zu Bringent eil er nicht nuriiber Den Billen uno Phancasie, sondern auch uber die Dea WegungB. Seister uno uber die Sliedmassen Der Beren Bhewalthat. Uno thun sie dabet nich ts, Benn daβ sie den Keusfel bloβ mit sich handthieren uno ma- chenlassen. annenhero tit Davor Balten, Baβ der Seuffelmicmunderli. cher Pist uno Silinst ihre Bliedmassen regiere, Daß sie solche Dinge in Den Zeib bringentonner. 28a8 Die Marcschrener uno Easchenspieler mic geosser Beschiclisteit uno Dehendisteit ibrer Bande vor Dunder thuni ist auc allen gemeinen Zeuten betanne. Vornehmlich beveiset auch dieses unsere Sennung, DaB Die gentave Unter suchung lehret; daB solche Siranctheiten den Mensch en gemeintglich von Betanten uno benachbarten fugebracht mordens uno venn man solche Bercseuge aursin Ccheiterhaussen verbeanne, die Datienten genesen, Da Doch Der Eeussel allzeit leben bleibet. Bovon inan lesen mag Joh. Bodinum in derWiderlegunu Des DuchSWieri am580. 2IaF. Teiter glauben wir, daB solches geschehe, venn Die Patienten im tiefen Cclas liegen. Der Feussel Fan auc vol machen, DaB es die srancen niche sehen, noch empfinoen. ZBir lesen auc EExempel, (o von Merkelino uno anvernaur geseichner, Da Die Srancten betanne BaB Die Bexen Des Dacts du ibnen getommen, uno sie gequalet. Serner ist merctivirdig, venu vir diese ausserordentlichen.Degebenheiten gegen eihander Balcen, daβ eie Patienten Denen solche Dinge in Peib gehext, mehrentherle Fleine sinder, oder junge eute Rnaben uno Sagolein gemesen, deren Olicdmassen und Baut setr harc ist, daβ sie sich seiche beugen uno ausdehnen lasset. 5. 26 1