# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/816933545:0253 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/816933545:0253?run=74 # Title: Joh. Rudolphi Glauberi Testimonium Veritatis. Oder Gründlicher beweis/ daß Farners Wiederlegung oder Warnung/ über Glauberi Miraculum Mundi genantes Tractätlein/ Wie auch Ersten Theil Teütschlands Wohl-farts/ im geringsten keiner Wahrhafften Wiederlegung gleich/ sonder nichts anders als ... ein Zusammen geraffete schmehcharten sey ... (shelfmarks Leibn. Marg. 131, Stück 6; ZEN Leibn. Marg. 131) # Folio 245, page id 816933545:0253 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=816933545&page=253 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/816933545/jpgs/default/00000253.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 57 lines, status machine # Lines: 57 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Hicise besst armit veri eeffett 1 dar IIIH eineM e abstrahi- lelite rveii Spiritum nBrante Nelten mit bt ober AuIs eine aIe Dieset roeio eI nacto VnD dei e1 je net aber 1 il ItISret AB DoC Die ninto 1 alo dit IB a1IDeIt il V E R I Z A X 2 50 Deine, so in warmeren Landerm genaeten Bleich wic nun Die seiische, und anvere Fere sche Deires Wegen ihrer licblichen Pauore sviee an miiger su erineter seyn, alB Die Feste E anice) oder Srannosirene. UlB seyuo ane, hingegemt die jeo nige veire Welete sar su Pster vnd onscitiae geblieo ben. Desto onliebischree, ve D haben gAE ZII DieI faTOre meilustein ben sict sveleier ourch feie Parore die eile ringert, vio vnlieblich sir trinctem mache Dui haben auch alle solehe saure weinen veilensie nice reche heitiqe fein, veniq spirirus, vud merdest darumb so leichtlictie Schimlic, seh, lang, uno ton MichE) vio verderben. Oo manaber einem spiri cum Tarcarilacum darmit jahren last, so erlange Der ivem Dur di den Spieicum seine sarite ono durcts den gebranten veinstein Darliber der Spiritus ab- brahire, Sno eine feurige eraffe DarauB gezogent eilen Driederschlag der obrigen faure. Dann eingebranter meinsceii, oder weinsceffen aller Paureent gegen ist, alsodaβ man auc einem sauren FBig seine Pacore Darmie benchmen tan, nanmans hinein thuc. Dorum thodtet das feurio se esen1 (0 der Spiricus aus dem gebranten vein. heesten gefogen, Die grobste siuore in dem veini daβ dieselbe in gestaloc eines veinsteins su bodem falt. Ram also sirglich Duret den Spirirum Vini AIcoli- latum die sanre in Deir Dnseitigen meinen niedeio Gefale, ono auch zugleich darourch verstarctet ver– denx velcheo wahr vro gewiß ist, wolle verhalbet Meand sie an Farners lugen tet t i eH1 vno pc 2 d2