# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/862388155:0010 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/862388155:0010?run=74 # Title: [Darinnen beschrieben wird des Zweyten Ofens eigenschafft/ dadurch/ oder damit man alle flüchtige subtile und verbrennliche Dinge distilliren kan: Es seyen gleich vegetabilia, animalia oder mineralia, auff eine unbekante weise/ sehr compendiose; dardurch nichts verlohren wird/ sondern die aller subtiliste Spiritus damit können gefangen und erhalten werden/ welches sonsten/ ohne diesen Ofen/ durch Retorten oder ander bekanten distillir-Zeug unmöglich zu thun ist] Darinnen beschrieben wird des Zweyten Ofens eigenschafft/ dadurch/ oder damit man alle flüchtige subtile vnd verbrennliche Dinge distilliren kan: Es seyen gleich vegetabilia, animalia oder mineralia, auff eine vnbekante weise/ sehr compendiose; dardurch nichts verlohren wird/ sondern die aller subtiliste Spiritus damit können gefangen vnd erhalten werden/ welches sonsten/ ohne diesen Ofen/ durch Retorten oder ander bekanten distillir-Zeug vnmöglich zu thun ist (shelfmarks Leibn. Marg. 113, Stück 2; Leibn. Marg. 113) # Folio 6, page id 862388155:0010 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=862388155&page=10 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/862388155/jpgs/default/00000010.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 33 lines, status machine # Lines: 33 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. in Under EBeil Darinnen roere ono anfange du gehen) So Fommen Die alter subciliste Spiricus mit Bewale) Welesse DanII RchnichEAractS in Den Rccipienten legen Fonnen, suo chen derhalben durch Das Lutum du oringen, ann Solches nichr gut ist, (0 gehet er Davon, mann es abet sut isE DaB Der Spiricus niche Dadurch Fans so muB det Recipient brechens denn es onmuglic ist (0 viel auH einmas soleter subciler Cheister su fangen. Dann ann er an fangESuFommen) foFomprer (o ptarce, mil einem solchien Bewalt, Daβ der Recipiene solche nicht Fassen Fan, ono dcrowegen springen mubioder durc Da6 Lucum gehen lassens welches aber allhier nichrgeo Schehen tans veillen man nur ein venius aust cinmat eintragt, welches dann (o viel Spiricus niche gebet Fans DaB Re Den Recipiencen Berstossen, ond vann Feli ne Spiricus mehr gehen, sotragt man mieder ein I vnd solehes so langono viels bis man Spiricus genug Bat. Darnach nimpeman den Recipienten ab1 giesset dest Spiricum DarauB in ein solctes BlaB1 gleict vie ber Den BandF. grisfen des s. Eheil8 die ses DuclIS geseiget virdi darinnen er sich Balten eans vnd onverrochen blciben muβ. Zlus solche veise Fonnen alle. Dinger se seyen rege- cabilisch animalisch oder mineralisc in diesem D fent viel besser als Durch Rerorren distillivet verden: Tn. Fonderheit solche Tubrile Spiritus, velche sonsten niche Fonnen in der distillation behalten verden, ous durcl DaSLucum gehens verden allhier gefangen melehe dat viel besser sevit als die schrvere Olea, welche fiir Spi- ricus gehaleen werden vnd doch feine Spiricus senno (01