# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3617045:0274 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3617045:0274?run=617 # Title: LBr. F 1 · Wolfenbüttel, Anton Ulrich v. # Folio 137v, page id DE-611-HS-3617045:0274 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 138r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-3617045&page=274 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-3617045/jpgs/default/00000274.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 85 lines, status machine # Lines: 85 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. mehr reif als damahls da des großherzogs Kinder noch am leben war, und verheürath so werden solte. Nun sind Kayserlich mit ohne dem ande zu begriffen die Kayserl. trachte aus Floretigische Ew. beauc en, ob etwas wegen Modena quaestionis votu erkennen werden bereiten ich nicht; sonderlich da der Herzog letzte beym Kayser gewesen. Es sey aber geschehen oder nicht, können, und die sach sehr befördern, und dadurch auch der Teütschen lini, ein großes erwerben. Denn, würde daß die Welsche feini zu erst und die teütsche ge ihm ob wohl all herr dürffte dagegen euchdem abgang zu Goscaua contra connen so wäre es doch auf alle weise etwas wichtiges, und nicht zu versaüen. Und muß ich darinn den bes Hof loben, daß er sich in dergleichen dergleichen Herrn wohl zu bedienen gewust. Ich stelle dahin im fall die solche anwartung zu erhalten, nicht wird eindingen wollen, daß der Handelschweigische Fürst der l ob der Kayserl. guth das zu der würcklichkeit dermahleins gelangen möchte, Catholisch seyn die Buch wäre es auch mit dieser Z ein Franckung nicht außzuschlagen; Nun Die Motiven einer solchen Erlangung waren, i verdienste) 2) und eine vorbildungen beyderlinigen mit dem Erzhaus, 3) daß dieser Recht und besizen der grund aber des Kayserl. Rechts erricht sich aus Caroli v. doppelter Concession der vorfahren. ( welche ich, wie gedacht in forma habe, der Fürst von datin aber, ohngeacht er nachsuchen laßen in dem Kayserl. Hof Archio nicht finden können, et nicht nur Nun habe ich nur diese sondern welche auch nicht wenig andere Nachrichtungen zu behauptung Kayserl. Rechte in einen unser Tischland Nur eines aniezo zu erwehnen. so haben Chur Magnus sowohl als preuigster H. ber Churfürst von Braunschweig, weilen ohnlängst von daß ich meine gedancken, der hohen Herrn Reichs Vicarius mir schrifftlich wegen praetension geben möchte, sonderlich die frage be Petersseind, ob ihnen zukomme in cläg Post dacanz den Reichstag in Person an durch einen gewollmächtigte anstatt zeit den der mehr Kayserl. Mit oder dero principal Commissar (weil es eben vorkomt) fortzusezen. Ich habe aber dabey ein sonderbares gedencken gefunden, den an sein großen dienstlicirten Aüser nicht erwehnet, so aber die dem nicht c wenig dennochs ann auch nicht wenig bewogen, nehmlich daß alles aber was die gültige hält dem hohen Herrn Reichs Vicarium beylegen Mannlichen Medicis gehe (so große anfordern) dießes Reichs. kurz doch bündig allechte würdschen regn erfunden. Al r summa gibtes zu rechten köndte. hen bey der solcher nach sezung a wohl aus eigne bewegniß als wegen es Pabsts und ander Catholischen Potentälen weil man bishehr in welschland von keinen andern regirenden Herrn weiß sich solcher Motiven auff den gang zu bedienen. (§. 31.) von einiger Wichtigkeit Die krifft tzendes Recht. zusammen gelaßet, Rede