# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3617045:0403 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3617045:0403?run=617 # Title: LBr. F 1 · Wolfenbüttel, Anton Ulrich v. # Folio 202r, page id DE-611-HS-3617045:0403 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-3617045&page=403 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-3617045/jpgs/default/00000403.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 59 lines, status machine # Lines: 59 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. urckleuchtigster zuwarten, n billigkeit Durchl. zeigen dero it, daß Sie auch in einer claren befinden) die Stimmen derer vornehmen wollen, welche dero mit guthen Rath an hand zu gehen, krafft ihres Amts schuldig. Es scheinet das einige die sich so manhig gemacht, Ich können en wißen wo sie hinsam, ich sehe aber nicht zu zeiten. worumb allen auch in solchen icht nicht e fallen geldstraffen statt haben sollen. h so denen armen zu statten kämen; und dazu hätte man Rathschläge nothw Der Abt Fabricius stehet sehr in sorgen, d ich habe ihm gerathen, Gufi D. seine vielleicht zu nehmen, die ihn nicht fallen laßen werden. p für rthänst bey Leibni (rondern wohl dienliche e mittel hierin erst unen werden, davon zureden ich einsmahls die gnade haben hoffe Es ist einmahl suchen nöthig, daß die Erz der Universität vor. Helme und deren theidigen Herrn Wolthers. Der Hildes kleines nicht nur tet werde, sondern auch der Protestirenden ziehen zu achten, dieweil fast alleinen h r h durch dieselbigen eine gewiß lebeine mäßigkeit in breit sachen be ürden und der ohnfall sollen werden tzige rben hat aus WienigSchreiben Ob ich habe einige wiederten Knecht z mit einem gewißen Baron der auch vom Ran vollmachtiget seyn will. Ich hoffe aber daß sein ohrs interpretirt an heinet wird, ihn schuzog worden meine Franckreich üblich worten, e weltliche bergkeit gegen die zeitliche Taus n der geistl. in fall eines ungehorsams ver fähret, sont