# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3617686:0033 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3617686:0033?run=617 # Title: LBr. F 8 · Braunschweig-Lüneburg, Ernst August v. # Folio 17r, page id DE-611-HS-3617686:0033 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 18v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-3617686&page=33 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-3617686/jpgs/default/00000033.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 63 lines, status machine # Lines: 63 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. einer habe auch zu mehrer communication E m das sowohl Gvelius duxationis Sohn lande in der nachbarschafft von Este behalten, sondern auch sein Gvelf. Sohn Henricus vulgo Niger dux Bavariae dem Monasterio de’Carceri und stünde von Este gelegen eine ganzen herrschafft geschencket, welches Closter aniezo dem Pabst der Republic zu zu Venedig eintzversirt, Es in dem Termino es gelegen. iewohl den Estensibus das jus patronatus aida gebühret, w ie mir des Herzog von Modena Theologus dem ich davon part gegeben, geantwortet, daß man zu Modena bey einige satisfaction zu Rom praetendire wolle. Welches aber das aller Notabieste so habe befunden, daß die Estensische Uns nur Italiren blieben alle ihre Lande von der Teütschen Lini als primogenita zu Lehen getragen. Denn aus Historicis contemporaneis nachricht gefunden, das gehalten, dux nach des Vatern Tode auch von den late anden parte haben wollen, und als es die Brüder gewegert m macht durch gedrungen, nicht allein ein theil des Landes i ÿ Lombarden und Limmern sich vindiciret, sondern auch die wieder gefangen, sonst übrige von ihm als primo seculo wie deßen mehr exempel zu lehr zuerkennen v. welches denen zeit bey den postens nach Kriegen ablieben, und haben die Universitäten zu Este noch ihre Lande von Henrico Leone zu lohrt empfangen, wie ich denn davon die formatu der duplarum zu modena angetroffen Solches nun tam respectu connexionis, qvam praeeminentiae und superioritatis der teütschen lini, nic ht allein vor glorios, sondern vor important hält. Dinge der Beclagten verständet. Bey einer favorablen Conjunctur die sache zu Wien dadurch z eines expectanz und dirigiren, noch dem exempel gebrauchen, so die mit denen auff hohen Zollern propli ommunem originem noviter erhalten. folchung auch ferner die Gvelfi Ducis Zeiten floriret, und deßen Sohn Gvelfum geheyrat s u Matheils merckwürdig, und propter jura serenissimae domus important, daß solches vom Kayser hernach mit dem patronio Mathildis sollen solches zum Reich gehöhret belehnet worden. Wie denn diplomata sich finden daß Gvelfus junior dux ex stirpe senioris sich Ducem Spoleti und Dominum dommen Materi1 bis geschrieben, wie dann auch die Lande so iezo zu Modena gehörig zum theil darunter beyziffen; und Regio samt Canossa so dabey, der Mathildis kaum Haus gewesen, n auff folgt ferner die Acta daß Cammer-Baronis niae Gvelficae seu huius nostrae stirpis, als Guelfi Henrici Vogii superiori, wegen und Henrici Palatini welche als sehr mächtige Herrn Historien Germaniae sui temporis mit impliciren. U e dabey auch auszuführen. Wenn abgangen müßen. Es wird diese Leibni etwas wir die aliqui stirpis obrado alß sie zum Kayserthum gelanget, daß Herzogthum einem güthern werchen herrn und samen vnverwandte