# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3617988:0193 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3617988:0193?run=617 # Title: LBr. F 12 · Braunschweig-Lüneburg, Johann Friedrich v. # Folio 97r, page id DE-611-HS-3617988:0193 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-3617988&page=193 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-3617988/jpgs/default/00000193.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 47 lines, status machine # Lines: 47 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Francise herr Burschnius nimt wiefentlicher weisen von meinen Stiffhinder daß Ihrige als nemlich die Getrödern so von der Kinder Großmutter hebeüert 2 und ich als der Stiffvater muß sie vor elementiren und Soß schon 8 Jahr he und bekomme nichtes Habe eine alß nemblich Daniel Leonhart 62 rthl. gelihen in seiner großen noch nicht mit vergeben daß er Maßbrung holen wolte aber er hette den Zol nicht, er ungeacht vor saufft und vorspilt dem gelt und da ich ihnen gemahnet leuirt er mir auff da ich und meine liebste zue Caminiret haben und unterwegenß noch hause zu gehen lauret nicht er auff und überfelt unß einem dölichen gewehr davon meine liebste also ist erschrecken daß ich sie habe verwochen, zu bette ligen gehabt ich aber darüber geklaget, hat alhie der unverstendige Commendant zigeben mir mit sampt die sey, kerlß in die wecht gesetzt ich habe zwar über gewalt geklaget kan nicht erhöret werden. Habe alhir gewohnet in die H. Michaelis kirchen Heüser und hebe est 3 Jahr geniebet gehabt, weil sie aber einen Neuen prediger erwehlet, haben sie denselben mit der gewalt in meiner s behausung fahren laßen und abwesent ich und Meiner lie besten hat der kirch geschworen Cristian Räcken 2 M in meinen hause geschicket und mir alle meine Director offen nider werffen laßen darinnen ich Mein kattest feüer eine zimliche quantitar hette so mir vor kein gelt zu kauff wohr weg geworfen auß groben unvorfandt und die Tinctur Anti Moxi so ich auff 200 rth. qder alienir auch meine liebeste also tractirt das sie ein dat behestind zue welt gebracht und 8 1 wochen nicht hat aus den hause gehen können ist alhie ein Man mit Nahmen daß dick ein welt berühmter unrecht fertiger, da bej hat meine liebeste bej 1000 nicht an H. lein und wollen in einer gesetzt und sie das Ihrige wieder begehret geben sie vofe daß wir es vor gelt vor sezt haben, wie aber begehren beweiß wie und wie viel können solches nicht erhalten müsen also dem unserige Mißen und die Obrige, an wil uns nicht schaden 5) Ein weil mit Nahmen Margarsta Gnische habe in meiner nicht etwaß von den meinigen versetzen müßen da ich es Aber meine libest wolte, wieder ein Hösen gehet daß böse Gotlo se weil zu und reiset meine liebeste die klingt zur den und schlegt sie ein groß Loch im Kopf daß auch der Rathß barbarer in einen klag Zettel über gab, daß ditlich wofern den ich dochmahl nicht allein umb das meine kam sondern meine bist nunf bei 15 wochen bewegrig wahr der über geklaget aber kein recht habe erhalten können.