# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3617988:0337 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3617988:0337?run=617 # Title: LBr. F 12 · Braunschweig-Lüneburg, Johann Friedrich v. # Folio 169r, page id DE-611-HS-3617988:0337 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 170v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-3617988&page=337 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-3617988/jpgs/default/00000337.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 72 lines, status machine # Lines: 72 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Repraesentanda. Es ist feine Bibliothec bey dieser Fürstl. Lini wieder zu Zell nach Hanover noch Ostnahren, als die der Hochseeligen Herr ur umb seiner satisfaction, an den längefangen, ob er schohn keine Prinzen gehabt; weil nun Gott solche Hertzogfürstl. Durchl. iezigen Regirenden Herrn verliehen, so scheinet man könne füglich dahin dencken, wie solche nicht allein in alzeit durch jährliche herbeyschaffung curieuser Bücher ihre Sinte oder verfolge haben, sondern auch weil sie viel zu enge gespannet w an sich selbst erweitert werden möge. Maßen bishehr fast allein auf des Corpus Historicis gesehen worden, da doch bey einer vollständigen Fürstl. Bibliothec nöthig haben. Wir zu e Von allen Matern die Kern-Bücher, könnthe ich dann wegen deßen so annoch eröffnet, einen sonderlichen worde bericht aufsezen wöll. doch will nur dieses aniezo ge¬ vor heimlich dencken, daß ich im Manuscripta mangeln sonderlich in welchen doch endtlich der Bibliotheken rarität bestehet; o; item ob wir zwar Uberflüßig mit ausländischen Historn verstehen, so mangeln aus doch viele ar scriptores rerum Germanicarum, dahin ich auch die neweres, juris publici rechnen als zum exempel die Ungend bey von jureteri Medicibus Germanicet. eine und wahlhägen Camera und ReichsHofrath, wapen, Hanricus verfaßungen, und müsten andern dingen so gleichwohl e Religions- Friedrichen in wichtigen berathschlägers zu beobachten, und das man in fall der Frath in einer Bibliothec gnugsame taus erlaßen nachricht finden solte. Es ist nichts in der Welt, so beßer sonderliche junge Herrn u interdire, als figuriren. Nun ist eine von zu Paris bekand, welcher mit und glaublichen flei r blieben und u. Esser und croyors colligirt, und solche nach den Mulleinen eingetheilet, so in vielen terminibus bestehen, ich glaube nicht so das dergleichen in der welt zu finden, und solte Dieses herrliche werck dispiret worden, so wegen es ein occupa nunmehr als und raberschaden. Es kan vor eine ganze Bibliothec passiren, und findet man darinn. Die Bilddiensten fast aller berühmten Personen h der welt die repraesentationen unzehlichen einzüge und public solennitäten. Ein ganzes Thealum naturae artis. Gädten, schiff und Tempesten, schlachten und festungen, fallaste, Gartous, Landschafften, ungebüche hieroulli C componirt und summa was von Wahrheiten und zierliches in Neüschland gedancken kommen kan. Korn man dieses werck haben, so hätte man gewislich einen e harr und unerschöpfliche qvelle, unzehlicher Nachrichtungen ren man sich nicht nur bey fürstlichen Lustbarkeiten anfügen M.h.H. Commiren, sondern auch vielmehr bey Gebänder hartig werck, man wirdt erfunden, und habe man wird man wohl eine lebung geist in derg man kondte eine solche collecturen wohl eine lebens ge bibliothec ipsi Collecten Der man ist es zu verkauffen bereit devisus, symbola; in vie e