# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3618184:0001 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3618184:0001?run=617 # Title: LBr. F 15 · Wolfenbüttel, Rudolf August v. # Folio 1r, page id DE-611-HS-3618184:0001 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-3618184&page=1 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-3618184/jpgs/default/00000001.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 83 lines, status machine # Lines: 83 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. an H. Herz Rudolfi Aug. Durchh. 1691 29 Decemb. Dur e tster Herzog, Gnädigster Fürst ch seines unterthanen schuldigkeit. H. Assess Ob schohn meine Unterthänigste Schuldigkeit, und treü¬ ergebenste Neigung mit ein mir einen steten wundsch der hohen Hoffräßlichkeit einer hochf. Durchl. verursachet, so leidet doch die bey gewißen zulegenheiten auch gewerschheit nicht solchen anders ins drucken, der Neuen jahres zeit herrlich mit worthen auß zu drucken. Wie ich denn daher gelegenheit nehme, meine tiefste dévotion zu bezeigen, und den Allmächtigen von herzen anzuruffen, daß er E. Hochf. Durchh zu besten des Vaterlandes, dero hohen hauses und aller unterthanen viele lange jahre in vollkommener Gesundheit so wohl als erwündete Zufriedenheit erhalten, und mit allen n; Seegen und glück von oben herob überschütten wolle. et Herrn von Seckendorffs unvergleichliche tt als auch der Teütschen Reformation, habe ich aus freygebigkeit des H. Autoris selbst erhalten, und dießen theils durchlaßen; kan mich gelehrsamster H. HofRaht, hier die herfür leuchtende Schuldigkeit, scharfft seine ich es urtheil, und menge so vieler unbekandten aus den Archiven entdeckter Machtungen nicht gnugsam verwundern. Er echnung werden, daher auch durch eine mächtliche schnung dinge schnung dinge l leisebürgen. Mit g eb gewiß ist, daß die wiedersacher eine Muß bekommen daran sie werden zu beißen haben. Wieder bellen ist leicht, wenn h einer vom gegentheil auch auß Archiven und Unter-glichen lichen Monumenten etwas dagegen behaupten wolte, wird er zu thun find en. Ein ausländer muß es ohnedem wohl bleiben laßen, als der teütschen Sachen rückunden. In Teütschland aber manchts den Römisch (autw. 4) an gelehrten an heimtgeEhrten Leüten ordnen. Die s ich auff mein lezten reise durch ein großes Schuldfehlandes nach s solchen gefragt, so wenn habe deren antreffen können, es ist auch solchen Mayel ihre schrifftig. Den als ist eingester den entstand der mit bekanden selber zu seyn des Kaysers wenigen nbericht unter 2) pater Meneratti mit welchen ich zu Wien viel gesc gerangen, da man ihm dieselbe so er nicht bekleidet, wo es nicht zu rächte ch hier unlängst eine disputation mit einem gdscheten Franzosen nahmens Monat person von Religion Sachen bekommen, als ich ohngefehr außfaßen. e der Herzogen zum Hanoverhaltnißen DurchE, müge kurzu erinnerungen auf se elbst an sich selbst zu verlangen haben; welche vermittelst hehrlicher hertzogmi Frau Schwester die Abristin zu Manouißen Durchlern ant von zufinden kommen; das darauff er auß dermaßen höchlich gearbeitet, inveniis, ist repliciret er dupliciret und alles mit ein ander zu Paris unlängst drücken laßen. Ich habe finde unter andren der jacqvirte qu bisonderlich gemacht, welches sich die herrn Römische zu legen gleich als ob sie die andren verdamten von dem andern aber nicht verdamten würde darauf ich ihn daß nicht allein die s e und also sic ungefeindet. Ei protestirenden theologi deßen nicht geständig, und also mehr als viel der Pabst mit seinem angang verdammen, sondern e nicht wäre wündsche estabol Sach em appendi aus diesem sein großen werck machen ließe en theologi deßen leichter gelesen. n ich un schiedene schmach köndte. 10