# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3619400:0001 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3619400:0001?run=617 # Title: LBr. F 25 · Orléans, Elisabeth Charlotte v. # Folio 1r, page id DE-611-HS-3619400:0001 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 2v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-3619400&page=1 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-3619400/jpgs/default/00000001.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 58 lines, status machine # Lines: 58 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. est Madame la Duche Condolence sur la mort le Caesis XIII. et n’ ommet erlegenh vermuthi in Jahr 1715. dar) Notum steht Seite 4 unter rechten. 13 apr. 1713 Durchleüchtigste Herzogin, p gnädigste Frau meine zeilen haben wohl zu zeiten quod ie das glück gehabt, Ebeniglichen hoheit angen zu kommen; ich habe aber aus tiefster Hofferen verehrung mich noch nie rkühnet an Selbige zu schreiben, zumahlen der durchleuchtigsten Churfürstin . Vermittlung mich solcher freyheit überhoben 20 Nun aber da diese fast unvergleichliche fürstin der Excellence unser welt entzogen, d der Königliche obenallmeister Herr und unter andern hohen gnaden die Sie mir erzeiget, diese eine der grösten diese nicht die geringste gewesen, daß Sie bey E. Konigl. hoheit mir einigen schrifft längst betritt gemacht, so habe doch das seine schreiben anstalt nicht soll daß diese auch E. H. n, und in gnaden erlaubet, daß e daß in dero Paquet einige briefe von mir kommen dürfften; so habe ich endtlich dafür gehalten, es würden E. Konigl. Hoheit mir erlauben, olche sehr gnade durch ein eigen schreiben selbst in briefster Wolckg gar zu erkennen; da vielleicht gezweifelt werden mochte, ob deßen Unterlaßung mir nicht zu einem fehler außgedruckt werde berechnet werden köndte. ich bin und schohn etliche eine geraume b sonderlich von Zeit damit umbgangen, sonderlich der Zinschlag an 2 en in gnädig da E. H. mir durch eine garung wißen laßen eigentlich will, da sie würden mich nicht ungern gesehen haben, wenn ich wie gesaget worden, eine reise über Franckreich nach England thun können; ß es sind allerhand hindienst. die so über gnädige nachricht erforderte eine Dancksagung, und hat mich nichts mehr daran verheilet, und aufgehalten, et, als daß ich gezweifelt, ob ich meine empfindung darob, kräfftig und anständig gnugsam außdrucken köndte. Gott kan ich kan es auch andere nicht beßer thun, als wenn ich sagen, daß nichts mehr sich sich sonst gewesen, nach verlust der Churfürstin mich etrostet, als diede E. E. G. bezeigung ich könne gleich denn annoch dermahleins genießen oder nicht