# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3619400:0051 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3619400:0051?run=617 # Title: LBr. F 25 · Orléans, Elisabeth Charlotte v. # Folio 26r, page id DE-611-HS-3619400:0051 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 25v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-3619400&page=51 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-3619400/jpgs/default/00000051.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 50 lines, status machine # Lines: 50 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. D et Britennien auch an der stelle dieß jahr zu trinken verlanget Gott gebe daß ihm die geschäffte solches eit zu laßen, damit E. M. sich wieder etwas ee revicken. Wie wohl die wahrheit zu bekennen, wenn ich sein Leib-Arzt wäre würde ich meine stimme zu einem gelinden waßer geben l oder wenigst nicht so gar viel rincken rahlen sich als man thut, und damit alzu sehr in seine Natur hinein stürmet. Als der Kayserin Frau Mutter Herzogin zu Braunschweig, Blanckenburg dem König ihre Reise nach Wien zu wißen gethan, hat er geantwortet, er hoffe gänzlich Ihre Durchl. nach dero rückkunfft von Wien in diesen Landen zu sprechen, Ich bin zu Braunschweig gewesen, der Frau Herzogin Durchl, glück auff die Reise zu wündschen, da hatte man eben zeitung von des Herzogs zu Mecklenburg Schwerin zu Fördern zu Flucht, mit des Czais brudern tochter der herr vorwiritten Herzogin von Chur Land Schwester. Weil aber dieser Hertzen gen seiner vorigen Frau gemahlin noch durch keinen Rechts-spruch geschieden, so weiß man nicht, ob die vollziehung der heiraht vorhehr vor sich gehen wird. Es ist über solcher rechts sache ein streit entstanden, weil sich der Kayserl. Reich hofraht der Sache annehmen wollen. bey den Mehristen Franzosen Reichsfürsten aber ist vor fängst dafür gehalten worden, nachdem alle geistliche beobohtmäßigkeit in ihrem landen N ihnen bey wehrender sondernen vom Pabst überlaßen so gebühre das gerichte hierinn in der herrn eigenen Sachen solchen ohnpartheyischen Richtern die e beliebet würden und würde es also n leichsam seyn eine art von Auß-tragen. D wie mans nun in dieser Sache noch angreiffen wird stehe zu erwarten. Vorhabender Durch den Religions- frieden.