# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3619400:0055 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3619400:0055?run=617 # Title: LBr. F 25 · Orléans, Elisabeth Charlotte v. # Folio 28r, page id DE-611-HS-3619400:0055 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 27v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-3619400&page=55 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-3619400/jpgs/default/00000055.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 59 lines, status machine # Lines: 59 recognised, mean confidence 0.85 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. nachdem sie gesehen daß man ihre streife merke und sich von ihnen nicht bey der Mas herumb führen laßen wolle; sonderlich nach dem der Churfürst nicht zu bereden gewesen. eine völcker dem Duc d’ormond folgen und die neutralität ergreiffen zu laßen. ( und ch so Erfreüet höchlich zu vernehmen daß des Regenten Königkfohret sich mit ihrem auge beßer befinden. Gott gebe bald e vollkommene herstellung daß sie anietzo mit dem Statuto daß schirnhausischen Breünglas umbgehen den oder meine schrifft von Ankunfft der Francken lesen solten, daß wolte ich ihnen selbst nicht zahlen, wenn ich gleich H. Remond oder Doctor Homberg wäre, gnug ists daß sie gnädige angen auf solche sich werffen nur die und die Leüte, die was guhtes thun wollen auff muntern. Daß sie auch lieber junge dahin, gaturlich, und billig. Sie habe in zwar außer zweifei große Mühe aber ich bilde mir ind sie können solche durch eine guhte ordnung sehr vermindern, werdens auch zweifels ohne thun, dann wer wolte es sonst Ich glaube gänzlich der das Reich, außstehen. Franckreich und England kommen lange Zeit 6 in ruhe stehen; wenn ein ieder bey dem seinigen bleibet, und da ein Fritt er stehet, sich des Grafs, des löblichen cio, qu heiligkeitlichen Herr die Ländereyen der Ehre hat bey r E. Königl. Hohen zu seyn das ist den streit durch ohnpartheyische beylegen laßen Thalten den Türcken-Krieg Alle briefe aus Wien vor gewiß, weil die Türcken nicht abstehen wollen Dalmatien anzugreiffen, und das kan der Kayser ohnverglich leiden. c s Weil der Prinzen Eugenius keine große lust zeiget die execuo der Spanischen Niederlande anzunehmen, so y landes verordnete sich erkühnet umb eine Erzherzogin zu bitten und machen sich, einige hofnung dazu Siewolten gern etliche löcher in den tractaten kanßers mit Holland und machen, aber sie hätten vor deßen Schluß sprechen, müßen; zu Wien ist der gemeine Mann fast toll geraue barth FriedensRahts beschiedesrichter Stadthaltechn