# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3619624:0032 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3619624:0032?run=617 # Title: LBr. F 30 · Sachsen-Zeitz, Moritz Wilhelm v. # Folio 14v, page id DE-611-HS-3619624:0032 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 13r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-3619624&page=32 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-3619624/jpgs/default/00000032.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 69 lines, status machine # Lines: 69 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Und eines von den mercklichen ist eine solche wunderwercken, endtlich sie ihr vorgezeig zu künfftiger Dinge, welche nicht nur über haupt auf einen gewißen außgang sondern auch uf viele besondere umbstände gehet, und deren dingen gemeinen lauf der Natur nicht zu gelangen. Denn die bekandten wahrsageregen, aus den gestirnen, aus den strichen der Hände, und andern dergleichen dingen, gerathen nur ohngefehr und die wißenschafft solcher Wahrsager ist ohne allen grund. e Religion, die züdische, deren vollkommen machung, entfüllung, nehmlich die Christliche sind auff den Wunderwercken der patriarchen und propheten, und leztlich Christi oder seiner junge s heget, mit hin auf denen zeignißen gegründet, die wir in denen Canoverischen buchern und der schrifftlichen sowohl als mündtlichen fortpflanzung der der darinn enthaltenen Lehre haben b ein der Lehre der Indischen christlichen Religion haben. Alleine weil man sagen kan, daß gewiße würde soll ich zu verblechen. Von dem Seren in dem Seren in puncten auff den vie wolte alle ath etwa o man so ist zu beweisung allerdings seyn wür der Wahrheit der Religion nicht gnug daß sie auf wunderbare weise entdecket worden Sondern es muß auch die Entdeckung h. H. Hofrath in sich halben an ihr selbst vortreflich seyn laß, wenn man gleich über alles verhoffen, und über allen angewendeten fleiß in einem und andern durch falschen schein und betrogen nicht in der sach selbst würde; man dennoch gleichlicher gehe, und nichts annehme, was entweder dem ich Hoffen et recht, oder auch den beyden sich zum vielligen Erblanden zu er oder sonst andern unstreibigen Wahrheiten entgegen; und daß nicht die Menschen zu mehrer vollkommenheit, Daß ist zu mehrerm liecht und mehrer tugend zu führen dienlich. Und daß ist der Probürstin der Religionen, zu deren vorhehrsehnen falsche Erscheinungen und Wunderwercke vielleicht von einigen bösen geistern; manche auch wohl ohngefähr von andern unbekandten Natürlichen Uhrsachen rühren möchten, ja zu zeiten von bloßer einbildung hehrkommen möchten. wegen art und weise der entdeckung mit der Seele