# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3619624:0036 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3619624:0036?run=74 # Title: LBr. F 30 · Sachsen-Zeitz, Moritz Wilhelm v. # Folio 16v, page id DE-611-HS-3619624:0036 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 15r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-3619624&page=36 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-3619624/jpgs/default/00000036.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 49 lines, status machine # Lines: 49 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. desist nnes dea heicen einre Wahren liebe zugoib. las andee genhan ist daß man ains anus samen nechsten liebe und desoen ohlfart und Bergungen Non ganzentzerzen sachen und dahee das gememe beste vielgo Menshen muglichst zu bepordegen trachte; alst niminiemesae sane aust ac f init audrae fleud begehee uuu dglicen err, gote _ recht liebet, und de Di + ast auch gebusennd erbennes, wied in etraeab osur ursa, oder nicht glanben, daß gote saust l einem alhgkundeten slectnill rrchehandla, und sis en etaeas izn autschlinstr, ohu daßt ex dosten eine ecengniss, menise, guthe und frehte habe. und muß man nich in lasten, daß gott einige Menchen auß blostes willctiche zum vraboben bstimmet ander zur seeligheit austerwehlet; stader derriß dafur g chalter, daßoll alles auss beste gemacht, und dager so viel glucksteligfrnit seimem Neaturen brygelget, as die allaebeste foem ves W grosten Hretgebandes und harmoni traedingo zulasten sionnenalso dast virmand etur saini fuld vrodiabet, uni alleo nnsluch doch endlics tende eingabracht und uber wunden Hd deuceni ja zu enem soheren guth gelegenfeit gibt, cantihes soust one soluhes abel missest weosl rigot weoden konnen Schlies glichen ist dia Angirungs goteo st fortrflic wosl fo lacft gestaßset, daßo altes abel darim nicht mut zu einem grosdren otememem guthen sondren aucs in einer bosondren glückligcheit dea jenigen gerrichen, must, die solches Hratramen, und alo din vahre liebe in gote haben =seie ranißheit und gutse denhasseus gaubus, un