# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3619624:0042 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-3619624:0042?run=617 # Title: LBr. F 30 · Sachsen-Zeitz, Moritz Wilhelm v. # Folio 19v, page id DE-611-HS-3619624:0042 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 18r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-3619624&page=42 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-3619624/jpgs/default/00000042.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 50 lines, status machine # Lines: 50 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Durchleuchtigster Herzo Bndster H E. Hochfürstl. Durchl, adste haudt steiben habe mit schuldigster eherbischung das justa in einige erbrochen, und darauß ersehen, daß erhalte zurechst kommen, auch daß annoch dero Gndichtes angegeben beybehalten; welches zu verdienen wündsche die Mémoires de l’Electure palatine ne pineesse de frage, werde zu lesen verhoffen, sie werden ohne ihnglich beßer seyn, wenn sie von ihrer eignen hand wären . Wegen der Hochg. und scharreben und scharrebergischen Linzen sehr soviel nachricht, daß zwar anfangs x° durch den Sändereyen zu selbigen sich eigentlich nicht stimuliret f P das hernach von den herrn Vattern eingeräumet werden. Es findet sich gleich wohl de Daß auch gewiße Schwing von ihren ansehenen in gehährlichen Räufften praetendiret, vnd aufgießen Maße erhalten, ich werde aber alles nichtendlicher erfahren, und 16 ch bemühen die patente also zu sehen. Wolten H. D. Gerichten, gewiße puncte zu benennen, darüber sie ein mehrers liecht verlangen werden gern, damit an hand zu gehen suchen, weil es damit und ganz zu tag kein bedencken hat. Was Manuscriptium Bodini habe ich einem profession zu Helmstatt zugeführt, und ihn gebethen solches mit einem andern Exemplar zu con- fechen, welches er auch übernommen. Sobald es geschehen werde ich die abschrifft o heiße, daß des H. Cardiren. Durchleuchtigste Trincaz etwas großes zu macherlaßen mehrer erhaltenen der sonst hehren Hauses im werk haben; haben wird, die gar beyfürsten durchin paar gemeinet, und daß der Brauße Meße . Weilen aber todt ihres SchönSacks dazwischen kommen, auch die Churfürsten Ich auff den Kayserl. auch nicht vollkommen mich wohl, so wird es wohl nicht geschehen. Dero der Preißen hatte an E. Hochgedachte Churfürsten Verw. Haus Diiret (so ihm eingera 7 p delicken bey E. beschrieben, darauff erschienen daß Ich aus Holland abrede, in g eine Mayt dem zwey des todes seines Enckels hat die Leüte verstöret; daß durch e Adelheimsche zurück. Man will gleichwohl einige sezung schöpfen, g l 16 der vieluß bald möchte ersezet werden. 3 den Ein Wundarzt aus Schreiben en zu bewegen, da hochse gehabt, zurücklich ihre vorgebracht, vnd andere seiner kunst sehr e n er gleich nicht extension deren gefämet. Die nescirche Braut, und ihre große Schwester befinden sich nicht alzu wohl. Es bleibt dabey daß der Rau in Novembr. nach Wolfenbutel kommen will, wenn er immer kan