# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-508944:0007 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-508944:0007?run=617 # Title: LBr. 389 · Helmont # Folio 4r, page id DE-611-HS-508944:0007 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-508944&page=7 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-508944/jpgs/default/00000007.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 82 lines, status machine # Lines: 82 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. wiewohl ich seinen beweiß oder grund noch nicht gnugsam sehen können. Meinen grund belangend, so habe ch einsmahl deswegen mit dem berühmten Herrn Arnaud weiland haupt der Januesten briefe gewechselt, und mich hauptsächlich darauff beraffen, daß alle Cörper theile haben, mithin s nichts anders seyn als sondern oder vielheiten, wie eine Herrideschaft oder ein Reich voll wehre tropfen eder ihren Schwester Holl räder und zugehörig aber gleichwie alle zahlen bestehen auß eins und eins, also müsten allein vielheiten bestehen aus einigkeiten. Derowegen sind die Einigkeiten die rechte wurzel und der sitzen alles h wesens, aller krafft und empfindung, und Herckland. dieß sind die Seelen hat Holland hat man also hierinn einen unwiedertreiblichen beweiß nicht nur das seelen seyn, sondern allein daß alles voll seelen seyn, und wo eine un eine seele eigentlich bestehe auch endtlich, warumb die seele Unverstörlich sey. m denn die Einigkeiten haben keine theile sonst wärens viellegten. was aber keine theile hat ist unzerstörlich. Herr Arnand, nach dem ers durch recht eingenommen, hat nichts aus dagegen zu sagen gewust, als daß ihm die sache wunderlich frembd und neü vorkomme. Ich finde aber daß ein hochberühmter Lehrer der Römischen Kirchen den man nennet S. Thomas von Aequino eben so gar weit nicht hier vber entfernet. Weil er n, saget, daß auch der Chiere E e, der Seelen ohntheilbar seyn, darauß den ihre ohnsterbligkeit folget, welche er vielleicht nicht so deütlich heraus sagen wollen, sondern sich vergnüget den grund zu seyn. möchte, Man aber einwenden, daß zwar darauff ferner . Es ist alles was ich sage wahr seyn möge aber doch wenig trost gebe, denn ob gleich unsere und andere seelen bleiben. Verl ich doch die erinnerung des gegenwärtigen habe aber davon eine andere meinung und ob zwar nicht ohne ist, daß wir ins vielleicht nicht so gleich noch dem tode übrig wohl beyde, es iezigen thuns besinnet, so halte doch dafür noch eine feütscheide mit der Zeü g ynden verständigen ein vor allemah das alles was uns einmahl wiederfahret vor ewig der seelen eingedrücket bleibe, ob es gleich nicht abgeschmackheit haben, sondern wir viel dinge selbst so scharffsinnig er auch w Inzwischen bleibt haben, daß ein Menschliche ein viel höhres wesen, der hafft, und rath fähig als Bek finden laßen. Ich was ist in der ganzen weit, daher auch ander seyn der regirung der vernünstigen Seelen unterworffen, und zu ihrer welches wohl auch der denn nach seine untheilung der natür nicht gemäß, noch anständig a in ea