# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-508944:0028 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-508944:0028?run=617 # Title: LBr. 389 · Helmont # Folio 14v, page id DE-611-HS-508944:0028 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 13r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-508944&page=28 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-508944/jpgs/default/00000028.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 44 lines, status machine # Lines: 44 recognised, mean confidence 0.93 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. reden, doch merckt ich durch seine gantze Geheimmer zu auff, ob er mir kein, Warnung vor der Catholischen Religion thun würde, weil er aber gar nichts dergleichen gedachte so fragte ich, was es dame der Catholischen Meinung von feyfeur u. 5ten orth, wo die Seelen gereiniget würden, vor eine bewand niß habe, ich glaubte das er es nun wohl wißen werde, dabey war aber meine Meinung wil ich so gar die relig nennete, er würde mir etwas gewißes etwann vor oder wieder gemeldt religion melden, welches ich vor einen ausspruch Gottes gleichsam gehalten hätte, er sagte mir aber auff meine frage mit mehr alß das achten von dem dritten orth und von der der Verbeßerung der S alliirten, obschon mit eben ein Feur seyn durch dieß was er mir auff zu laßung gottes gesagt gnugsame confirmation hatte, undt hätte er nur weiter nichts zu sagen, alß mit nochmahliger warnung, das ich mein Hertz solte Gott allein geben, der mich seynen auch mit indem zu begaben undt in Himmel zu haben bedacht, wäre, ich solte es nur nicht selbst zu meinem Kustersten verdamniß verachten, ich träuete mir nur nichts mehr zu fragen, sondern bleib nach dencken, da mir dann nach Stadt (ach erlangen) Höge am wie er vor den einen augen so klein wehre, und endtlich als ein voll durch das zugemachte fenster drung, ich fragte noch ehe er aller¬ dings von mir wahre, ob ich ihn nicht mehr sehen würde, so sagte er, er wüste es nicht, glaubt aber daß eren sem Standt sich wieder ver andere er wohl int mehr zu wink gedancken sondern als wann in die gemündschte Vollkommenheit gelangen würde, Ich bald ihn er solte bey gott nicht auffhören zu bitten i und zu gedencken, vndt gedachte wieder ob er mir nicht etwann als eine Catholische meinung wiederspreche würde, ich habete ihn aber nichts mehr sagen, und zwar er gleich durch das glaß, alß ich hin zum fenster g n undt sehen wolte, ob er die scheiben nicht zu broche ich funde sie aber vnverschreibet und anerbieten undt samte so lausch, das es mein liebster hörete, Ach Gott wie subtil ist ein Griß ist doch die scheiben nicht einmahl zu brechen, darüber mich darinn mein liebster werke und fragte was nur wäre, denn ich sofort e gleich selbigen Moment alles umbstendtlich erzehlete