# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-854966:0019 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-854966:0019?run=617 # Title: LBr. 461 · Kellner # Folio 10r, page id DE-611-HS-854966:0019 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-854966&page=19 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-854966/jpgs/default/00000019.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 38 lines, status machine # Lines: 38 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e Gr. Churfürstl. Braunschw. Lüneburgischer Hochverleuchteter ec Geheimter Raht Hochwolgebohrner Herr. c Scr. Excellenz werden aus meinem an Sie abgelaßen unterthänigen Handbriefgen meinen miserabten zwustand ersehen haben, daß in eine solche g sonderliche Kranckheit verfallen, die mich nach langer Zeit, und noch nicht aus dem Hauße gehen läßet, es hat der hiesige Superintendent H. Lie. weren berg von Eülenberg mich zweymahl besuchet, dieser gab mir das consilium an Ew. Excell. geschreiben. daß Sie doch mit dem H. Geheimten Rahte von Ber dorff meines nohtdürfftigen Unterhalts sich bereden vnd Er an hiesigen Raht, weil ich ohne das so viel etc. Advocatur Gebühren an 200 thl. gefordern, der verpflegung halben schreiben möchten. Nun hatte ich bey dem H. Geheimten Raht von Bernsdorff gedachten daß ich dieser Gebühren halber alhier von dem Hn Olico Ritmers so gefährlicher weise geheimmet wird Also ließe ich mir endlich das Consilium gefallen, zumahl da ich sache, daß der H. Superintendens kein Camariter, sondern einer von dem Prießer und civilen war, darumb schreibe ich, Priester und Leuten gehen vorbey sich bin hier freunde, und ganz alleine, weiß mich auf niemand, als Gottes Gnade und hülffe zu verlaßen, so daß ein und anderen hiraten noch gehabt, welches aber wegen der Kunst hiesigen Volcks wenige Bezahlung abwirfft. Seine Churl. der H. Ramzler Faber lius est verreiset, komt nicht eher, als nach 14 tagen wie mir geschrieben, wieder zurücken dem habe ich meine Sache gründlich vertraueten anerwogen des hiesige Syndicus R. einen so rechtsGrundlosen und falschen Bericht contra acta et veritatem oculare aufgesezet, womit er die admon ab officio alle