# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-859703:0281 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-859703:0281?run=617 # Title: LBr. 636 · Mencke, O. # Folio 136r, page id DE-611-HS-859703:0281 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 135v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-859703&page=281 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-859703/jpgs/default/00000281.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 31 lines, status machine # Lines: 31 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. einlaufen, zugleich publiciret werden sollen. Nur daß die solutiones nicht zu weitläuftig, undt alle piequar Herren weg bleiben. Doch wil ich alles meines Hochgeehrten Patrons juduncken anheim stellen. Herr P. Kochansky lebet meines Wissens noch, undt hält sich beständig zu töplitz b dem Hn. Grafen Clary auf. Mein Hochgeehrter Patron wird des Hn Clerici Parrhasiana gelesen haben, darin er auch b die collectores Actorum heftig invehiret, daß sie auß denen büchern vernehmlich zu extrahiren pflegten, womit andere leu te injuriret würden. Er thut unß unrecht, dan wir vielmehr mit fleiß dergleichen ubergehen. Er hat auch den vornehmen Mann Hn. Reibomium grob tractiret, Mein Hochg. Patron ird in dem Octobri Actorum sehen, daß wir unß in keine Händel mit Clerico einlassen; mit wenig worten aber so wol unß, alß dem H. Meibomio, dergestald produciret, daß wir die Parthasiana gelesen, schon content seyn wird, undt der H. Clericus vielleicht unß künftig zu frieden läst. Die ge an Hn Freytag seyn richtig bestellet. Mein Sohn, welcher sich M. h. Herrn unterdienstlich empfielet, hat einige Hofnung fessionem Historiarum zu erhalten. Es ist aber noch nicht außgemachet. Ich bitte nicht übel zu deuten, daß ich mich verbleibe dißmahl candide expectoriret undt so weitlauftig. Im übrigen unter dem Schutz des Höchsten Meines Hochgeehrtesten Patrons Dienstergebenster Diener ex M. Henckenry beys d en