# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-860577:0035 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-860577:0035?run=617 # Title: LBr. 680 · Nessel # Folio 18r, page id DE-611-HS-860577:0035 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-860577&page=35 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-860577/jpgs/default/00000035.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 25 lines, status machine # Lines: 25 recognised, mean confidence 0.95 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. d Extract schreibens des H. Resid. Erasmi de dato Wien, den April. 1695. Dem H. HoffRath Leibnitz bitte mich ohn beschwert dienstl. 3 zu einschl entschuldigen. zu helffen, daß ihm noch keine nachricht auf die desiderata we gen der sprachen schaffen können und deswegen so lange an Ihn zu schreiben ver schoben; weil ich den gantzen winter wegen der höchstbeschwerlichen anstöße, so ich am Gehör gelitten, wenig auskommen können. nen, so habe auch mich in der sach wenig erkundigen können. Nach der zeit ha- be alle lente, die ich hier in Wien aus- fragen können, und die mir von an dern recommendiret worden, als wenn sie mir einige nachricht geben könten, gesprochen und fast bey keinem eintzigen was erfahren. Es ist weder unter den Jesuiten noch Professoribus noch unter Kauffleuten und derglen jemand anzu¬