# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-860621:0013 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-860621:0013?run=617 # Title: LBr. 683 · Neumann, C. # Folio 7r, page id DE-611-HS-860621:0013 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-860621&page=13 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-860621/jpgs/default/00000013.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 37 lines, status machine # Lines: 37 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Sonsten hat vergangenes Jahr die Historia Romana der bei uns ein groß Loch bekommen, denn wir nimals gewust daß die Römer male um Breßlau, oder in der Nähe ihre stationes gehabt, und die vilen Heidnischen Gräber in Schlesien nur Sclavischen Völkern zu geschrieben, so ist es nun anders. Mich kein die lust an zu Maßel 3 oder 4 Meilen von hie gegen Pohlen einmal zu graben, fand auch wil töpffe, einen Cunerum et alia: ein modulus oder eine dem zu einer Pfeil Spize war nur halb. Der an demselben orte, welcher darin sehr einsig, suchet dem andern tag die übrige helfte, gleich auf der Stelle wo ich gewesen, komt auf ein ganz ungestärtes begräbnüch darin er eine sehr große Uranam findet, mit diser inscriptio D'3Akr. III Ola dergleichen Inscriptiones bei dem Brissonio sehen beiderischer gelegenheit entdeckte ich auch einige ostro collar an demselbe orte, wie das in den Sändichte orte wo gleichen begräbniße zu sein pflegen, etwas ordinair ist. Weil ich nun ehemals gemerbet, daß durch die Offer collam ein vermehrtes vegetabile hingehe, und gern wolte was das sein, beth ich den H. Pastorem wenn er solches gewächse vermerte, solle er mich rüssen. Es geschehe: ich könte aber nicht kommen. Unterdeße informirte ich ihn auf den fleißigste wie er solle giebe laßen, um das gewächse von Gednus ganz zu sehe. Es gieng an Eeliß über zwei Mann tif graben und feind einen weißen von Merget v. fußhoch gewachsenen Baum, wie ein Comittes gewächse, unten es ganze stein Gewächse ging von innen biß eben aus ein verwesetes vegetat wie ein fructex oder planta arboccens, von der im Grund e ürklich die wurzeln noch vorhanden wären: gleich so wi etwann einige geglaubt haben, daß das Con Commissium eine planta submanina sej an welcher sich die