# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-866494:0029 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-866494:0029?run=617 # Title: LBr. 787 · Rømer # Folio 15r, page id DE-611-HS-866494:0029 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-866494&page=29 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-866494/jpgs/default/00000029.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 17 lines, status machine # Lines: 17 recognised, mean confidence 0.93 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Ich bin auch der Meynung, daß die große kostbene Instrumenta nicht eben die besten seyn: sondern daß man offtmals mit geringem Intereumanten mehr unsrichten kan, wann sie nur geschicklich gering seyn. Daß man aber den Gebrauch derer Quadranten und Septanten gar entbehren solte können, weiß ich nicht ob es t s möglich, und zu rathen. Es kan wol seyn, daß der Herr Römer wegen der Eintheilung derer intimorem etwas neues und nützlichers mag erfunden haben, als bisher bekandt. Weil man aber es aus dem Schreiben nicht begreiffen kann, so kann man auch daswegen seine Meinung nicht entdecken Sonsten ist dieses freylich die beste Art zu observiren, die Herr könne lehret, daß man newlich die Assensiones Rettas und De dinationes observirt. Über diese vermöchte ich, wird schwerlich so was beßers erdacht werden.