# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-866791:0098 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-866791:0098?run=617 # Title: LBr. 883 · Spener, Ph.J. # Folio 47v, page id DE-611-HS-866791:0098 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 48r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-866791&page=98 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-866791/jpgs/default/00000098.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 37 lines, status machine # Lines: 37 recognised, mean confidence 0.75 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. en et jus senterz: zu Rom gefället oderl. Ich leuger nicht, an etwas geschmich e nach dem grunde zu wißen verlangte, Er mein es die rechte Wahrheit dieser sache, denn wann ich soviel das ich in des Molines buch bey gelesen erwege, alß auch was von den Quichsten ein und andermal referiret worden bedancke, sonderlich da es allezeit ge heißen, daß an fast in Italien dürfte weile gefunden werden, solche diesem M henget, oder ihn doch aestimiret haben, was ich auch nimmermehr überreden, deß er ei e i d wofe mann, wen er in diesem urtheil und articulen vorgestellet wird gewesen seyn: dazu auch komt, daß er gelehrter und verständiger Engelländer, so vor zwey jahren er Röm, da die sache angieng gewesen, sie erzehlet, daß der gantze handel von dem Card 3 h e d’Esprec herkomme, dan samt einiger weltklugen Jesuiten (in dem andere und a nou souche societel frömmer membra selbsten mit Machinos eingegangen), dieser leren angehoben, und zwahr hauptsächlich dem Popst damit wehr zu thun, und ihm verdruß zu machen: in dem derselben auch mit D. Merinos einen familierer u e und seine dévotion offt mit ihm angestellet. Daher ich das werck von nicht geringer importanz ansehe, und mich verwundern, obs dann in der Röm. Kirchen auff solche grad der Vaterbuns gekommen, daß ein gege die laologicam negolicam dermaßen mit d stange greuffert werde, da doch von langer Zeit daß beste, was fast noch in G. Gallen übrig gewesen, in solcher studiis nuptiis erhalten, und auffs wenigste biß dahin sol ried merl. Nun ist es gedachte büchlin ipso Theologia rustica, und müßte ich nicht ob er sonderlich von der gemeinen mit der rapticarum abteete, alß daß er behauptet der Insint Segneri seine tractat concordia tracta fabrica c la quiete son- derlich geschrieben) wie einmal zu dem höheren grad der continuation gekauße alßdann nicht ander zu der mediataten zurücke kehren: da aber zu anderhlen ich gleichen materien u. der Römischen Kirchen stäls eine anhero freyheit geloffen, und kein u