# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-866791:0192 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-866791:0192?run=617 # Title: LBr. 883 · Spener, Ph.J. # Folio 94v, page id DE-611-HS-866791:0192 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-866791&page=192 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-866791/jpgs/default/00000192.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 29 lines, status machine # Lines: 29 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. zu deren, vnd zu deüren, vnd seine Aposte sampt der gantz n kirchen, für so vngeschickt, vnd reicht zu achten, das sie nicht auch hetten seine glasen der vernünfft gemeß erfinden können, wenn sie nicht viel lieber ihren meister, und herren, hetten dise ehr thun wollen, das sie im mehr glauben, den der blinden vermürffen und gerne sagten, mit ich an betrübigen Vater, den auch seine ver ünfft hinderte am glauben Marci, q. Crado domine, sed operi fer imbecillitati meae. Ich gleibe herr, aber hilff du meinem unglauben, vnd mit dem heiligen dazumahl nach sprachen aposteln d wie wir alle sein, herr niehr vnserm glauben, welche gebet stra N ist wieder unser vernunfft, die unserm glauben hindern, und bißweilen gar außlassen wollen, sonderlich da man ihr d zanck lest in glaubens sachen, do fuet sie die nachfolger mit ihren d düncktlein schein, wie die Bergwischen bey nacht in finsternisse wegen, den oder andern, die wandenleüte verfüren in eiferliche Orte, da sie der habe stürtzen, oder ersantzen müssen. Wir bitten aber gott dem ewigen Vater unsers, heilantes s Cristi, vnd den Ewigen sohn, vnd waren wartt des Vaters, der h dieses hochwürdischSacrament seines leibs und blürs Vns zu tr 2 0 und seyter steckung, erweckung und vermehrung unsers schwäche glän bens, und zur Verbindung, und zusammenkunft einer solid maßen mit ihm, vnd vntereinander gefiffet, und eingesetzt hat