# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867114:0029 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867114:0029?run=617 # Title: LBr. 813 · Schlick # Folio 15r, page id DE-611-HS-867114:0029 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 14v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-867114&page=29 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-867114/jpgs/default/00000029.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 73 lines, status machine # Lines: 73 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. continuation versichert zu seyn, ist eines deren co dinge ist am meisten wündsche. Ich werde Zeit obens dero gnädige erclärung mit tiefster en veneration erkennen, und derenwürdig auch b c ähig zu seyn möglichst suchen, dennoch allerdings werde sio ß in ane ambschl meingen antwort so die sonst schuldige neue s nun-umbgängliche gemacht b deroselben genezosen und erleuchteten gemüth mehr e anständig als mißfallig gewesen seyn ob ich schöhn die gäbe nicht habe, meinen reden Sie bey hohen froßen wohl gebührende s annehmligkeit und grâce zu geben. Wenig s haben Ihre Exc n bey meinem unterthänigen t y y aequaedius abschied kein bey vergnügen bezeiget t 10 dergle a sondern mir zu Zeiten zu schreiben e e undert r befahlen. Und weil es geschienen aus 80 wegen Kayserl. M., oder doch sonsten elbige ein können, so so meiner gering e fügigkeit nicht zu schwehr aufzugeben, er e c e d hen; so stünde dahin, ob ich deswegen bereits ein leicht haben köndte, umb desto beßer bey irgebenden gelegenheiten darauf zu den e b dencken, oder ob es bis auff meine ohne dem der flagnigende rückreise zu verfahren. Werde en e auch geisten erfahren, offt 5 rochte das von mir hinterlaßen, auch das Cläger auf ihre Rech e wie es n e damahls geschienen können la sich brauchen: ich zu haben, sondern a