# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867168:0095 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867168:0095?run=617 # Title: L Br. 827 · Schöttel, Th. # Folio 48r, page id DE-611-HS-867168:0095 # Scan: The same scan is also registered as fol. 50r, fol. 51v; its text is given once, here. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-867168&page=95 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-867168/jpgs/default/00000095.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 97 lines, status machine # Lines: 97 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Theol. Schottel. eine gewiße Zahl Titius soll, cuio geben (Kreüzer ab, es hat aber Titius nichts als Sieben Zeheer, und Cajus nichts als Sibeners, ist die frage ob und wie solches geschehen könne, daß Titius dem Cajo gebe eine gewiße Zahl Silber stehner, und Cajus ihm zurück gebe eine gewiße Zahl Sibener gesezt die Zahl der Kreüzes sey 6, der Siebendgehner m ander Seine so wird bz + y m — 7 n. Es sey b- i c + d, so wird werden iret d = 1771. oder m — dern = p d. d. 7 Ad 2 - — quod — qA et 3p —d = 79 nd 3p — d 2C + y a f + y = q + q dd = daß der kreüger seyn solte, so wird bem ao0, 0jj 15 — — 5 = 5 =3 + 0 sçus auf 5 andem 9 = 3 in der zahl seyn f y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y y j a` 0 qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qjus qÿ = 10, ihn gesehen der schreüer seyn an der Zahl III, so wird 6 = 100, die 25 das a° 30 jx = so kan sey rae0 sind g = 0 n = 30 a = $, jA2z — ün anders V = 1 pro 3 vrs = 5 = a = = 8 — d — +j — siz e e Theobald Schopel Kayserl. Cammer-Thur E et H. huter hat eine Tabell ausgerechnet, wie dergestalt die gebene Zahl der kreuzer mit ihrigen geschwäche zurückgezungen, Siebener, so Sieben Zehner gebraüchliche Münzen seyn zu bezahlen. Darauff schicke ihm dieses s 2 1794 oufera estis ratione Titius soll (ajo gethan eine gewißen summa Geldes, es hat aber n. gre 2 rthg - die fe eine Grosxit nichts als E und majus nichts als Sie Durch welche beyde Sorg, und empfel treblichen Haüser und gemeinen tuliren buch1 teck ist die frage, habe nur nicht sich aniezo (Auch fern) zu geben B quadr er von Cajo und wieviel Siebenes zurück zu reden habe, proplicirt, und da n Amma au Habel vor diese frage außge Es hat mit real ihnen probald Schottel eine Schuld gebürden, über die zahl der Silberzehmer so Titius geben soll seyn. Und die zahl der die die rechn nicht von ihrer und fallenirten 3 : | Es selbener so Cajus zurückgeben soll, sey r n habe a i die frag ine vorneh gesehen werden. aufreib Solches gesezt, dividirt man 6 mit 17; und findet den qvohiens oder P — 11— Deutsch N. 24 + q.), M — potest cijde) will man Nun. M. h. H. Hofrath so Beclagten, so wir müsten abends hin jahren so g = 31 — d p = 1 + 29 d und n sd. will man sommt man v darnach doch wohl gefütet, man daß nicht ein soll im f und zwar schieden. weise h + mir oder n ein numeros nihilo minor werde. zum Exempel-Titius soll 100 Kreuzer zahlen, so ist C, 5, und dix so kan nehmen i = f, wirdl4 = 0 p = 5 — 10 — 10, und wird 100 — d. 10. 17 — 10. 7 aequ — 70, wird — 5 und d = 16 gesezt aber Titius solle zahlen per könige, so köndte man nehmen v = 6 P = 10 — n = 22, nJ is = 15 — nJ — 27, 25, Aber die notori wenigkeit zu bringen kennen. Es wird sind sind j p = 3 n = 5 Ex würde-9) beyder Man köndte auch wohl den qvotienten kleiner nehmen, also daß der Residung und 101 = 8. 17 5 5 5 + 3 taub, 130 große würde als der disessor et, aber es ist beßer den qvoti nehmen so groß man kan gleichwie man daraus man de Bequem ehlen kan. (