# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867841:0003 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867841:0003?run=617 # Title: LBr. 963 · Vogler # Folio - , page id DE-611-HS-867841:0003 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-867841&page=3 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-867841/jpgs/default/00000003.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 72 lines, status machine # Lines: 72 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. habe werden laßen, zu einer nur bekümmerten zeit e zu dem studio Theolo suo medicis Ecclesiastico mich damahls noch sehr zorn ver c e chung außerischen, damahls, als aufs künfftige, müsis vermahnet, und solches nur anbefohlen. Dessen mich einig beschloßen e suche also Ihre Excellence unverdienstlich, Sie wollen die gröste tadens mir erweisen, und wegen beyder mühe meiner zur d vereit bey seiner kurstl. Durchl, mir höchstgeneigt behülfftig n. Ich zweiffele nicht, Gott werde diese ehr guthet, so So l zue einen mir erweisen, wen Sie helffen und also machen, daß denn mir obwenders in Verwaltung einer verharrt verrichten können, eichlich mit sorgen ersehen. Und ich werde in meinem täglichen inte unsichern Gedachte zu Gott nicht unterlaßen Ihro Excellence beständige wollfarth unzuschließen; daß Gott Sie mit dem Ge der War heisheit, der Rahts, verstandes jederzeit, mit bishero, ja mehr und mehr in Ihren Geheimten consiliis begabe, und daß e H. Hofrath ein herzen nununder und mehr bey handhabunge der Justiz aufgehe. h doch auf der jängel, wie dem alter, zu dehen auch mein seel. e Die Souva der Gemahligkeit in allerhöchste Sie herge, ja immer gesund und seich n fen l wir Daß die besonders 3 th Fürstl. Durchlaucht. Und hernach auch vielen andern, wenn auch anzuzukun hinzukönnen mir zum besten erhalte. Ja ich auff Gott demüthigst an, daß die wunde, die durch des glorwürdigsten 1690 Chur-Fürsten von Braunschweil Lüneb. Erweers. Assess. gen Eintaß aus dieser welt in die einige himmlische stunde, der len nach, geschlagen, durch den Durchleuchtigsten Churgringen, ein großmahligen Chur-vestin, Oeconomumuttum, wor der geheilet werde. Ferner wil die Güter des warhöchsten ich zu tag und nacht durch ein andächtiges gebet zu ersuchen nicht abla Co e sen, daß Er Ihrer ChurFürstl. Durchlaucht. bey Antretunge Ihres Chur-Sünstlichen Regiments- en eib wiederlich beschüzen. e und hernach alzeit, an Seel und Derselben jahre das lebens in ende und grönnender Gesundheit unzehlig viel verleihe diese Ausdürpfl. Durchlauchtigk. mit mancherley Göttlichen Gra l S n und Guelärstlicher Glückheit der hänste. Der Heibige icht sey in diesem sehr höhern Geruchte numinder beschäfftig und nichtig. Welches gegen diesen Bremen Gnädigsten Chur-Fürsten und Herrn unterthänigst, wolmeine und herr bringen. Ihrer Excellence hette d Martii anno 1698 gefaßenster diene M. Valentinus Henricus Voglerus. (§. 21.)