# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867890:0035 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867890:0035?run=617 # Title: LBr. 971 · Wagner, G. # Folio 18r, page id DE-611-HS-867890:0035 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 17v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-867890&page=35 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-867890/jpgs/default/00000035.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 122 lines, status machine # Lines: 122 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. d ist muß bey dem so bey aida vorkomt er wohnen, daß Plato nicht wenig in der Logick gethan, und fraget fragam, a und hätte das frag- disputiren auch seinen Nuzen Sonst von weiß ich nicht ob Arismelles und Cartesius unter die vorachter der Log gewißens hat sie Cartesius bey den Jesuitern zur Flasche mit großen Durchl4 geschmack geschicket, er in der Scholastischen philosophi ganz wohl erfahren gewesen, welche auch viel gutes in sich hat, wenns nur außg- kländert wäre. Jungium halte ich, überauß hoch und Verlust seiner manuscripten nicht gnug beclagen. Aber ist auch bey mir die übrigen gelesenen Leüten an dabey erwehnten gelehrten Leüte sind auch nicht zu verachten. Ver in keinen geringen medicament, ratur seel. Natwort viel schuldig, dergleichen sonderlich 4. daß die Logick nichts erfunden, wan man nicht g was durch den verstand erfunden, ist durch die ierck erfunden, ob sch in solche regeln, aufricht nicht ziemahlet, aufgezeichnet gewesen und anstalt, guthanq.: | zue t et in der Amthet. Daß ob gleichsam daß Ersehen, da Er zue solcher seine Schwieger auch an für sich durch die Übung an die proportionen gewehlet, zwehnt auch der probe, sondern sie bey sie fernert; sondern sondern auch an uns darumben sondern sondern a gewohnet, daher deßen derartit, scheinet gegenwärtigst zu haben, da mit sich verstecket, ein denn ich ist alles sonst polit quaestionis quaestionis quammodo partis autis autorum quammodo rectum legati aeqve, autis, autorum nachdem die grassitiv aida punctis einer wißenschafft fähret an einem theil der wißkunst erwachsen. verwunfft kunst zu brauchen 5.) Es ist kein zweifel daß der die begriffen der menschen sind verm ohne beschreiben vernunfft kunst, gleich wie sie hingegen können auch ohne kunst der gewohnet, scharff sinniger als andern Musack. Wenn man aber soviel fleiß angewortet hätte, die rechte rohm erst zu verstehen, daß man in übrigen als man auff der Sinn kunst gewendet, würden die menschen ex unverdinge geleistet haben allein wenig auff die dinge achtet, so nicht so zu bemercken. Die das ist unterblieben, weil man fort mit den eüserlichen Sinnen chymittbar erwehter, man nissim fus. Exempel in curiosu ergrichsam et Trewunt chymico wenn es euch solte definita, nec gesicht, die ich reales nennen warumb durch zusammen sezung, der Stagstaben zahlen zahlen entstehen; als 3. und ist 4 (5) 5 und 4 ist 9) 7) und 9 ist 16.), etc. zigen hin nach einander lauter gewierdte 18 so wird man bey außfindung der Ursach, wohl man 16, de j den rechten gebrauch der Druck kunst bemercken t; der Hochg. Secretarius ist dieser das alles ohne folgerkunfft gele und beantwortet. Alleine viel trefliche dinge gethan, ohne werden könne, ist schohn gestanden MeßKunst zu haben, also den gebrauch einer eigentlichen gleich wie die Chinesen eine andere als Natürliche Comt-Dienst geschehen. Unterdeßen bin auch doch der Druck kunst z et. Es ist wahr, daß man s auch viel ja das meiste ohne und nuz sowohl als zu Meßkun durch kunst in den w guthen gedancken von den der grühsam als Modellen darauß einmahl gefunden, so Damit sie auch guth und n müßen; und sie aber richtet man ferner die Gedanken nach der Kunst z modellmäßig werden. Ein mahler ndiret an den artike aus e auch d und Baumeister Regeln bracht, wenn numehr, erfolgend du den vornehmen zu bringen gewesen seyn seyn, denn er hernach folget und for nit sich darauß ein verbild. Nun 9.) Obgedacht der Vermeinung und Manckhaütigkeit der menschliche gemüthsch wolches erkunst vor alle, obschohn ein ieder im gebrauch sich nach seinen naturetriret, gleich seine Reitkunst vor alle bereiten und pferde eigenthen nicht jeder Mittel auff alle schmöde gerecht. Den Zihlen selbst woll und wie solche Unterrediglichen; die Muthisch Spura ist, der la praecipitation bleibt sein chafft müssen, und gleichsam gern dergestalt bey den ganzen Gäß, oder bey sich muß und gewi zum Vorschmack. et, zwar nicht die Vormuth mehr an sich gelas, wohl aber eine decre ch habe befunden, daß die originen, ist leicht die die Cathall von n ihn eines höhern Kunß, nehmlich der passiren Logick entlohne. 10. die Logia hat viel schweisters und rechtehtes in sich, wie der Bechenknecht sich sich n fürst billich seyn leichtig und clägern in clägern, was gewarten bey andern zue erstehen, wegen die judice gute dinge dinge dinge dinge dinge dinge dinge dinge dinge dinge dinge dinge Diese wissenschafften, leichter als daß erste lehren was geschwehro als die unausschlüße zu halten. Da denn auch sie den Buchs dienst seyn, dergleichen sie den lapit, a und in den stil. item auf ihrer Ehe solche Hofe: auff den Kayserl. M. hochf. M.h.H. in Grause wolkommen, d ad gratiae von der strictus foliis seyn geschrieben näßt vor süchter seyn. Vorsicht ein solcher gebrauchten in hosten tiles von der 5 thl. und man, nachgoher seeligen Erben v. bekand ist, daß sie nach Grotius die progymnasmoda Agithonii, II. ich solte dafür halten alle folge etc. stecke in den abgezogenen dingen wird weder Aristores, die civit totem morum Erpsit das also in der umbständen er soll. Denn der ralsere hätte und wortt s der jugend nehmen wollen. t oder zusammen geschrieben söhn n wann auch beschrieben n, und in ihm Inzwischen ticero sagt wohl nichts höhner dieses tugend, als wie wenig sehens. das angeführte ohne beysez der Übung betrachtung guther edancken inzwischen unter laßet man nicht schöhne kunstwercke fleißig zu be