# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867890:0099 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867890:0099?run=617 # Title: LBr. 971 · Wagner, G. # Folio 50r, page id DE-611-HS-867890:0099 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 51v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-867890&page=99 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-867890/jpgs/default/00000099.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 22 lines, status machine # Lines: 22 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e ein Hochg. Herr A Nachdem Ihro DurchF. DurchT. seine Personisch zu einer anständigen Arbeit bey dero Bibliothec vorschlagen, und sie en nicht zwar ein übriges, doch ein zulängliches Vors erste in gnaden verwilliget; so wird keine ungedult, sondern eine danckbarkeit und zufriedenheit erfordert. Hätte man beym ersten antritt ein mehrers haben wollen so wäre gewiß gar nichts daraus worden Es sind pro fessores auff Universitaten die priae nicht haben Man ist dadurch furs erste aus der gegenwärtigen noth gekommen, und hat dabey eine gelegenheit gefunden, es weiter c zu bringen, wenig man sich deren recht bedienen kan und will. Darall in der welt, und man zu tadeln, und zu clagen finden. man muß aber die Sachen nehmen wie sie