# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-957518:0013 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-957518:0013?run=617 # Title: LBr. 117 · Briegell # Folio 7r, page id DE-611-HS-957518:0013 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 6v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-957518&page=13 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-957518/jpgs/default/00000013.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 56 lines, status machine # Lines: 56 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Erhette aber gebet ihm damit zu verschonen, weiln es itzo ge¬ v fährliche zeiten vorhanden, vnd selbige schwerlich fortzubrin s gen weren. Alß würde sie der Herr Graff zu einer andern zeit zu erwarten haben. Er hoffte aber, der H. Graff würde auch glauben, daß Er durch seine menagirung und auto t d t rität in diesem negotio nicht wenig contribuiret hatte, e pagn zu malen ihn der König in den Schreiben an den Hn Graffen seinen 8 worthen Gentelkommé zu nennen pflegte. Folgends brachte e e, Er vor, daß Er über diesem negotio 100 thl. vor kutschen, 200 n Rthl. den Ceremonienmeisten, 200 Rthl. auf dien e s auf Neü Jahrs geschencke, 600 Rthl. auf seine Taffell auf e gewendet vnd ausgeleget hatte, worüber der H. Graff vn no 4. terdeßen Anstald zu machen sich würde gefallen laßen, das e Er auf die bezahlung deßen zu Hanau nicht lange verhar e ren dörffe, weiln Er in Königl. Verrichtungen, die Comple¬ e n mente wegen der verstorbenen Kaÿßern zu überreichen vnd ab c zu legen, eiligst fort näher Wien gehen müste. Es sind für war nachdenckliche Sachen, die dieser Kerls gegen den Graffen sich vormimbt. Wocherlaße ich ihn, darüber Er in großen fürch ist, daß ich ihn solcher Gestald entgehe, daß Er mich meiß d e s proce nes Lebens zu berauben nicht Gelegenheit haben kan, welches Er et doch bishero sowohl ausgesonnen hatte. Ich bitte, M.h.H. Dr. ß nimme nicht nur von des Schrösters vornehmen in Teütschland 7 10 gegen mich, Rath vnd bedencken noch anhero im Landen zu senden, welches ich erwarten vnd in allen mich darnach richten will. viel dergle mehr