# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-957518:0022 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-957518:0022?run=617 # Title: LBr. 117 · Briegell # Folio 11v, page id DE-611-HS-957518:0022 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 8r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-957518&page=22 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-957518/jpgs/default/00000022.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 55 lines, status machine # Lines: 55 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. geheißen worden, auch gar die hände an ihn geleget, wann sie wiederüm einig worden, hat Er bald die Kinder gelauset bald etwas anders mit ihnen gethan, vnd mich zu dieser leute dinsten so employret, daß sie lange zeit nicht von nö b then gehabt eine Magd neben mir zuhalten, denn ich die nicht zu den hernzen schrieibützen Erbsen, Käß, Schope Gehen und dergleichen ein¬ e w h 4 3 hat kauffen vnd auch schier kochen müßen; Mein studium einen c erit mercklichen schiffbruch gelitten, den ich die großer Mühe kaum werde ersehen können. Er machte mich glaubend, daß Er andern, wo sie capabelleteren, nur durch ein einig wort könte zu diensten verhelffen, erzeigte sich auch fast vntwillig e est daß keiner von seinen brüdern zu ihm kehme, dann Er atte e gelegenheit selbige am Maynsoff, in Ambtmanns io l Churgien zu befördern; vnd bishero habe ich gesehen, daß n In s ch Er an den Herrn Graffen von Hohenlohn demütige brieffe ab e geschicket, vnd gebeten ihme zu Meintz zu einigen dinsten daß zuvorhelfften, gleich aber sich sehr verwundert, weilen au e mir noch bekand war, daß Er müsten über des Dänischen Taffell sagte, daß Er vnd der Churfürst zu Maynz x so familiär zusammen lebeten, daß wo Er beim Chur-kürsten were, Ihme der Chur-Fürst selbsten aus seinem GelWohns o lichen großen Tisch tacher einzuschencken pflegte. Damit ich e auch glauben mögte, daß Er alhier in großen Gnaden und An¬ sehen sey, hat Er mir vnterschiedlich vorgebracht, daß ihme heüte oder Gestern der König eine Gnade angeboten, daß, gerne ihme der König wo Er nicht wolte, wollte mit gewalt zum Ritter