# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-957518:0025 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-957518:0025?run=617 # Title: LBr. 117 · Briegell # Folio 13r, page id DE-611-HS-957518:0025 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 12v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-957518&page=25 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-957518/jpgs/default/00000025.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 52 lines, status machine # Lines: 52 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. nach diesen ist der verdacht auf den andern geblieben, welche e auch das hauß verlaßen, vnd bishero nicht wieder berühret damit aber der Mann seine Frau nicht in verdacht haben, vnd der Schrötter auch sicher wieder zu ihr, wie zuvon, gehen könne, Gibt e Erden Mann zu verstehen, daß Er das jenige, so Er gegen den andern geredet, nur erdacht hette, dann Er were ihn feind en könte ihn mit der Warheit keinen schaden zu fügen, was wol ichtschlagen Er diese läge auf ihn erdacht hatte? Der Hamburger Ge- et e senden leüte haben mir bishero in ihren hauß viel freundschaffen s erzeiget, dieses mercket der Schrötter, vnd schicket alsbald zu den Gesanden, vnd bittet, weiln ich jederzeit von den Hn Gesanden aller orten sinistre geurtheilet, mich von ihren hauß abhalten vnd daraus als einen Schelmen verjagen zu laßen. Die Gesau ich den Haßen diese bosheit vnd betauren mein kreütz bey diesen Schrötter, laßen mich hierauf wißen, daß ich nach meinen Ge fallen alle tage die ordinarie Mahlzeitten in Ihren hauß ha in ben, vnd alle freündschafft genießen solle, vnd contestiren daß es Ihnen leid were, daß sie jemals den Schrötter zu Ihrer Taffell hatten kommen oder sitzo laßen. Ich weis mein lebtag nicht, daß ich von des Grafften zu Hanau vermundschafft einige wiedrige Gedancken gehabt, jedoch höre ich, mag der Spört ter in sinn haben, selbigen Graffen in diesen stück wieder mich et m aufrehrisch zu machen, Es vermeinet aber dadurch seinen ieden l die Er sich hin vnd wieder allhier verlauten laßen, vnd von mir offenbar zu Werden fürchtet vorzukommen, wie Er nemlich c 6 S den Graffen die Kolbe gelausen, vnd hinführo noch büken wolte. Der Schrötter hat täglich gehoffet, mich Geldloß e zusehen, da Er nur den folgends die Haut über den Kopff et ziehen könte, weil ihm aber hierüber die zeit zu lang wer den, hat Er einsten in der Küche der Frauen erzehlet, Er m 3 glaubte, daß mir der H. von Schönborn mit mehr Geld aus s daraus ters bosheit zu sehr