# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-959248:0074 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-959248:0074?run=617 # Title: LBr. 75 · Block, M.G. # Folio 35av, page id DE-611-HS-959248:0074 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-959248&page=74 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-959248/jpgs/default/00000074.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 36 lines, status machine # Lines: 36 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Hochedler, vest und Hochgelahrter Insonders Hochgeehrter Herr ein selben ist leider vorhin bekand (was ge talt der allerhöchster nach seinem unwandelbahrenen Rahr und stillen) unsern respective (beharren und Vater) Heyland Herrn Jacob Heinrich Bloch, Fürstl. Braunschw. Lüneb. Hoff-Raht und Hoffgerichts-allen, am nechst verwichenen 25. Maji Morgens umb 2. Ubr. aus dieser Zergänglichkeit zu sich in sein Gnadenreich abgesodert und auffgenommen. Ob Uns nun wohl sothaner frühzeitiger fohesfall sehr schmertzlichen zu Herzen gehet, So müßen erste erfordert, darauff beobacht seyn, wie der entselete Cörper zu seiner Ruhesi nunmehr möge gebracht werden, zu ergriffen wir dann derg behuff künfftigen dingsag wird seynde 17. huius, berath met und angesetzet. ( Und gelanget demnach an unsern Hochgeehrten Herrn Unser angelegentliches guthen und zeiten, Er wolle grosgunstig geruhen, von andern Geschäfften sich so viel absumissigen, und nebst desen ofte Liebsten vor gebachten Tages umb halb 2. Uhr in Sr Jacobi und Georgii kirchen allhie ohne beschwer zu erscheinen, der vorhaben den Leibn Predigt und Beyserung mit versumohnen, und dadurch ihre gegen den seelig verstorbenen allemahl getr gene guthe affection zum seeligen endencken zu erweisen. Die solches Uns zu sonderbahren Ehren und großem Trostin Un n Leibwesen gereichen wird. Also sind wir in allen (3 gebe angenehmern begebenheiten hinwieder zu verdienen erbey tig und geflißen, mag1 göttlicher Ergebung zu allem selbst ver langendem Wohlergehen, iederzeit verbleibende annover am 12. land Glöcks nachgelaßener A ah ingeno