# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-960122:0967 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-960122:0967?run=617 # Title: LBr. 228 · Eckhart, J.G. # Folio 483r, page id DE-611-HS-960122:0967 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 484v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-960122&page=967 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-960122/jpgs/default/00000967.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 30 lines, status machine # Lines: 30 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. HochEdler, insondert zehn solle Professor Deßen werthes mit den bey ich habe vorlängst nachricht gehoffet, so wohl wegen des Indicis als wegen des Drucks, so hat es auch geschienen, als Wenn der Buchdrucker würcklich in arbeit und daher der erst bald geschickt werden müste. deßen angenehmes mit den beyschlüßen habe zu recht erhalten, und endtlich darauß den Zustand der Sach sowohl wegen des judicis als Drucks, einiger maßen ersehen. Nun hatte aus vorigen vermeynet der Drucker wäre damahls als ich das letzte, nehmlich das Nécrologium pulberses geschickt, ein arbeit begriffen DurchFürstl. erinnerung g n zuustheil gewesen; und hätte ich deswegen mit deßen rest zu eilen, mir scheinet aber daß er auch das vorige noch nicht verfertiget. Thut man also unrecht, wenn man die Verhinderung der arbeit, auff die auffruffung des Titals che e hiebet. hat es am dancker gefehlet, hatte H. Förster davon aventiret werden können, er clagt aber daß er diesem wort lange von M. h. H. nichts erhalten gehabt, auch klagen müßen. wor eüber l