# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-960182:0031 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-960182:0031?run=617 # Title: LBr. 239 · Elsholz # Folio 16r, page id DE-611-HS-960182:0031 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 15v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-960182&page=31 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-960182/jpgs/default/00000031.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 24 lines, status machine # Lines: 24 recognised, mean confidence 0.97 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ne bemercket, sich auf der dinge eigenschafften, damit eines vom andern unterschieden, beziehen. Zum eilfften also- und wie weit aus den bloßen zeichen die Natur des din ges zu lernen. Zum zwölfften, ob der jenige, so diesen Cla uem hette, und darin geübt alles verstehen könne, was in Chinesischer Schrifft geschrieben, es sey auch von was ma terie es wolle. Zum dreizehenden: Ob der jenige, so die sen Claven hette, auch etwan in Chinesischer schrifft schri ben köndte, und ob solches würde von einem gelehrten Chinesen verstanden werden. Zum vierzehendten, wan man unterschiedlichen Chinesen, oder dieses Clavis Kun¬ digen etwas so in unser sprach einer geschrieben, zum exempel das Vater unser, von wort zu wort auff chinesisch zu schreiben vorgeben würde, ob ihre Schrifften ohngefehr würden zusammen treffen, also daß einer der auch nicht der schrifft kündig, und die beiden Schrifft ten gegeneinander hielte, dennoch spüren köndte das es hauptsächlich einerley seyn müße. Geliebet nun Herrn Probst Müllern sich auf solche und dergleichen puncte zu erklären, so werde ich ihm verbunden seyn, und von dem Nuzen und wichtigkeit des wercks beßer urtheilen und reden können, wird auch solches verhoff fentlich mehr zu rühm und nuzen als schaden und nach