# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-970543:0047 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-970543:0047?run=617 # Title: LBr. 386 · Heinson # Folio 24r, page id DE-611-HS-970543:0047 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 25v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-970543&page=47 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-970543/jpgs/default/00000047.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 74 lines, status machine # Lines: 74 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ist etwas anders u kurzer. abgangen 17 Hoch Ihrwürdiger und Hochgelahrter insonders Hochgeehrter H. L. und werther donner d habe so wohl Meines hochg. General Superintendenten angenehmes der Schreiben alß daß mir seine tagen überschickte buch des H. Raht Breemeisen 4. Hen H. Superin tendent Stoltzen, darüber M. h. H. meine wenige der die liebe steuer solte, zu über trachten, darcken verlanget zu recht erhalten Nun muß ich bekennen, daß nach dem sol¬ ches Buch in etwas durch jenzen, als darinn errn viel gutes bemercket, sonderlich daß der jedem Autor gar wohl die thätige Gottesfurcht, als das Haupt- traib werck des Christenthumbs vnd daß viele ohn- nöhtige Kezer machen wegen solcher artickel daran die seeligkeit nicht hanget billigta¬ den pelt, auch gegen proceß somit einführung mehr fleiß angewendet, Christo lehre zu folgen als Tomatae Conveyé gehalten worden, und seine Natur und Persohn zu begriffen. Und habe ist aberi sagen auch Conradiam Conradern nicht ohne grund Demnach dahin, ob rathsam neue symbola einander gelegenheit des gemein- führen, alleine nach dem sie vorhanden solcher, auch außgleichlicher Leibe hoffen, er werde hier frage wie weit sich dem Krafft und würckung er eine aufrichtig verfahren und nicht auß Ehesucht, nicht auff die gewißen (als wolte freylich zu taus wegen der theiligkeit und liebe der Neuerigkeit son- unmüglich) doch auff das auserliches (worinn aber denn auß einen guten absehen schreiben wieder sein gewißen schnitten soll) und daß Munt aber gleichwohl auch gestehen, da sangende weltliche Vortheil und schaden erstrecken, ich die schreiben art. Ich finde nun die jenige frafft von hertzen er daß es möchte v wortte, und wie auch denn auch sein echnung nicht H. befördern schon s dienen die allerstalt ist sie verhoffentlich anmehrers rechnung würden. dingen oder zu besorgen, durch die harte reden rcklich stehen, auch gegen die Lehrerso in Kirchen undt schuhlen were, worumb und verfaßung selbst wieder gegenwärtige Ordnung dürffte aus Übel ärger werden, undt neue gefährliche trennungen ja gleichsam Evangelischen Christen werden. Und man dahin und lezt erstehen und denn daß zu gezogen, ob Ich ohne nicht so sehr als bey einigen anderen jedoch noch etwas ine und löblichen und 8 et den daß lachzu einen kennzeichen eines werden, der pflegt. ( woraus verbitterung und dergleichen Verhinderung der guthen abhaupte das samst an ist zu eine Anarchi und e allgemeine zer- mittung erfolgen. und man zulezt. (§. wieder, wie es