# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971102:0531 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971102:0531?run=617 # Title: LBr. 251 · Fabricius, J. # Folio 263r, page id DE-611-HS-971102:0531 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 262v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-971102&page=531 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-971102/jpgs/default/00000531.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 42 lines, status machine # Lines: 42 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. in dem gantzen Herzogthum Wolffenbüttel, sogar auch in des Fürsten Residenz Stadt, bey des wieder der Prinzeßin negions Veränderung, als absonderlich wieder die quaestioniren Schrifft: So daß man leicht aus den pra miosis kan sießen, daß der iemhalt derselben schrifft nicht seye die meinung unserer Professorum und Geistlichen Prediger. Ich setze voraus, daß auch be Auf sey, daß die 2 furnehmste Capellans des Wolffen tützhofes sind abgeschaffet worden, dieweil sie viel ich geruffen haben von der Cantzel wieder dieses Respondumsum: Jedoch sind diese beyde würdige M. h. H. Hofers, bald nach ihrer Ungnade, Superintendenten welches eine würde unter den Lutheranern ist, nicht ungleich der Bischofflichen unter uns), werden, der eine in Brandentz und der andere in einer Reichs-Stadt. Ein brief von dem im vorigen Extract gedachten Prediger, datirt zu Cell d 30 Julii 1788 Indem ich dem Herrn sende die hier eingeschloßene und verlangte Schrifft), halte sich für meine schuldig keit zureichten, daß dieselbe mir zu handen kommen ehe und Bever sie irgendwe gedruckt worden. Ich schrieb n zu verschiedenen mahlen an D Fabricium, zu vernehmen ob er derselbe Autor wäre, wie man von ihm ver¬ f gabes letztlich nahm er sichs in etwas an, sagend: Es seyn etzliche sachen eingeflicket werden, und ich möchte solches auch andern wißen machen. Es ist gewiß, daß er diese Schrifft nicht aufgesetzt in dem verhaben, daß sie solle gedruckt werden, sondern einig und allein für Ihre Hoheit den Hertzog von IV —5, bey welchen er wolte Gunst verdienen, wie erscheinet aus un terschiedlichen schmeichlerischen expressionen so darin enthalten. Nachdem Ihre Hoheit es zu lesen gegeben einer gewißes Persohn, ist zuletzt eine Copre davon genommen, und andern communiciret werden so daß, indem es offt ist abgeschrieben werden einige dinge jetzt darinne gefunden werden, welche nicht waren in dem original. Und da nach langer zeit die Papisten eine copie davon bekommen nennoch eine Copie von D. Fabricii Responso 2